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Aran Kormak

Aus Maddraxikon
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Disambig-dark.jpg Dieser Artikel befasst sich mit der Person aus der Hauptwelt des Maddraxiversums. Für den gleichnamigen Doppelgänger aus einer Parallelwelt (MX 538), siehe: Aran Kormak (Parallelwelt Fort Knox).
Überblick
Kormak Cover MX538.png
Name: Kormak
Vorname: Aran
Geschlecht: männlich
Volk: Techno
Herkunft: Turgutraas
Augenfarbe: blau
Aufenthaltsort: Fort Knox (Parallelwelt Fort Knox)
Auftritt: MX 453
Zyklus: Fremdwelt, Parallelwelt
Serie: Maddrax-Serie


Aran Kormak spielt die Rolle seines ermordeten Doppelgängers aus einer Parallelwelt und gibt sich als Colonel des Weltrats Aran Kormak aus. Er war auch Anführer der Technos in der Izmir-Enklave und Statthalter auf Novis.

Beschreibung

Erscheinungsbild

Charakteristisch für Aran Kormak ist eine lange Narbe, die sich von der Stirn über das Auge bis auf die rechte Wange zieht. (MX 453) Bei einem Kampf gegen Siragippen verlor er sein linkes Auge. (MX 508)

2550 streifte er wie erhofft den auf den Loch Lomond ausgerichteten Zeitstrahl. Dabei wurde sein Körper mit Tachyonen durchwirkt, was seinen Alterungsprozess für fünfzig Jahre verzögerte. (MX 538)

Charakterisierung

In seiner Kindheit war sein Körper schwach und schnell erschöpft (MX 503), doch stärkte er ihn mit Willenskraft und ausdauernder Arbeit. Aran Kormak ist durch seine harte Kindheit selbst hart geworden, auch gegen sich selbst. Auch vor Mord schreckt er nicht zurück, wenn er seinen Zielen dient.

Matthew Drax' hält ihn für einen unberechenbaren Psychopathen. (MX 541)

Familie

Der Name von Aran Kormaks Mutter ist unbekannt. Sie und seine Geschwister Aadnan, Aatila, Aydeen, Ezaan, Faatos und Meerih kamen wahrscheinlich bei Angriffen von Siragippen um. Seinen Vater Memeed, genannt Baaba, hat er selbst ermordet. (MX 503)

Geschichte

Herkunft

Aran Kormak wuchs als jüngstes von sieben Kindern in Turgutraas auf. Aran wurde von seinem trunksüchtigen Vater Memeed, einem Olivenbauern, bei der Feldarbeit hart herangenommen. Gerüchte von Angriffen von Siragippen andernorts beunruhigten die Dorfbewohner, und auch Aran glaubte, als er eines Abends nach Hause schlich, in die roten Augen einer solchen Bestie zu blicken.

Tage später wurde der von Aran gelenkte Zugkarren auf dem Heimweg vom Markt von Bodrum von Siragippen angegriffen. Das Zugtier wurde getötet, die Karreninsassen – Aran und sein betrunkener Vater – wurden seltsamerweise von einer Meute, die von einer Siragippe mit vernarbtem Körper angeführt wurde, verschont. Auch ihr Dorf wurde überfallen.

Monate später bot sich der 9-jährige Aran als vermutlich einziger Überlebende aus Turgutraas den Technos in Bodrum als Gärtner von Oliven an, wenn er im Gegenzug von den Bunkerleuten aufgenommen und als Soldat ausgebildet würde. Deren Anführer Mustaaf Gündüz willigte ein. Aran verschwieg dabei jedoch, das er selbst seinen Vater getötet hatte. Er hielt die Tat für notwendig, wenn er selbst überleben wollte, da sein Vater sich krampfhaft an Turgutraas klammerte und trotz der Siragippen dort bleiben wollte.

2537 war der ehrgeizige Kormak in der Hierarchie aufgestiegen. Mustaaf Gündüz hatte große Erwartungen in ihn und hoffte, das Aran irgendwann seinen Posten als Bunkerführer übernehmen würde. Die Menschen auf der Halbinsel Bodrum standen vor der Auslöschung durch zigtausende umherziehende Siragippen. Kormak fasste den Plan, deren Anführerin Öörum in einen Hinterhalt zu locken. Da bei dem Plan die letzten außerhalb der Bunkeranlage Schutz suchenden Barbaren geopfert werden sollten, lehnte Mustaaf Gündüz das Vorhaben ab.

Kormak schritt trotzdem zur Tat. Obwohl dabei eine große Zahl von Siragippen getötet werden konnten, konnte deren Anführerin nicht vernichtet werden. Viele Barbaren fanden den Tod. Kormak wurde gemeinsam mit seiner Komplizin Vasraa Gündüz, Mustaafs Tochter, danach aus dem Bunker von Bodrum verbannt. (MX 503)

Als die beiden den Bunker verließen, schloss sich ihnen der Soldat Alli an. Sie brachen nach Toorba auf, wo Kormak insgeheim Waffen und Nahrung deponiert hatte. Sie gerieten in einen Hinterhalt der Siragippen, wobei Alli geopfert wurde, um die Angreifer zu vernichten. Mit einem von Vasraa gezogenen Handkarren voller Waffen gingen sie weiter Richtung Izmir. Am Flughafen von Milaas kam es schließlich zur Entscheidungsschlacht zwischen Kormak und Öörum. Ein Großteil des Spinnen-Heers verging in einem Feuerteppich aus Kerosin. Kormak tötete Öörum im Zweikampf, verlor dabei aber sein linkes Auge. Zudem schnitt ihm die Spinne mit einem Chitin-Bein die rechte Gesichtshälfte auf, wovon eine breite Narbe zurück blieb. (MX 508)

Im Laufe der nächsten Jahre schwang sich Kormak zum Befehlshaber der Izmir-Enklave auf. Mit rund 500 Technos lebte er in der Festungsanlage von Izmir, in deren Kavernen er Siragippen züchtete. Die Weibchen behielt er im Labor, um aus deren giftigem Sekret die Droge Orym herzustellen. Die Männchen wurden in der Stadt ausgesetzt, wo sie einen Schutzwall um die Stadt bildeten. Durch ein falsches Notsignal lockte Kormak Menschen in die Stadt, um sie auszurauben. Wer nicht an den Spinnen starb, wurde von den unterdrückten Bewohnern Izmirs angegriffen. Kormak eroberte und plünderte weiträumig alle anderen Bunker-Enklaven, die er finden konnte, und fügte deren Besitztümer seiner eigenen Enklave hinzu. Nur der Bunker in Bodrum leistete noch effektiven Widerstand. (MX 453)

Aran Kormak
Cover MX 453
© Bastei-Verlag

Als Matthew Drax 2548 durch das falsche Notsignal nach Izmir kam, konnte er sowohl Siragippen als auch Stadtbewohner abwehren. Kormak gab also vor, das seine Enklave wirklich von Riesenspinnen und Barbaren belagert wurde und führte Drax in seine Festung. Dort machte Matt der Enklave das Angebot, sie auf Novis zu evakuieren, stieß dabei aber bei den meisten Technos auf Ablehnung. Kormak hingegen war durchaus daran interessiert. Der General hatte eigentlich vor, in einem passenden Moment den Panzer PROTO zu übernehmen, gab dem Überleben seiner Enklave aber eine höhere Priorität. Er gelangte auch an einen Peilsender, den Matt im Besprechungsraum vergaß, als Xij Hamlet ihn auf etwas aufmerksam machte. Durch Xij fand Matt Kormaks Siragippenzucht. Er ließ den General glauben, dass er seine Methoden befürworte und dass er ein guter Anführer für Novis wäre. Mit dieser Scharade hoffte Matt, kampflos aus der Anlage entkommen zu können. Bei einem Aufstand der Stadtbewohner Izmirs tauschte er Kormaks Peilsender gegen eine Attrappe aus und konnte ungehindert weiter ziehen. Ruusak, der Anführer der Angreifer, bemerkte den Austausch aber und erzählte Vasraa Uon davon. Da Drax Richtung Bodrum weiterzog, beschloss Kormak nun endgültig seine alte Heimat zu erobern. (MX 453)

...

Im Ringweltsystem

Aran Kormak (rechts) in seinem Element
Cover MX 468
© Bastei-Verlag

Machtgierig nutzte Aran Kormak auch im Ringweltsystem jede sich ihm bietende Gelegenheit, seine Position auszubauen.

...

Statthalter auf Novis

Bei einem Verhör der Telepathin Eileen erfuhr Kormak sämtliche Details über den Widerstand, die Pläne der Initiatoren und einen Plan Xij Hamlets, die Situation grundlegend zu ändern. Da er dadurch seine Machtposition auf Novis gefährdet sah, ließ er Siragippen, die er aus von der Erde mitgebrachten Eiern züchten ließ, auf die Bevölkerung von Novis Prime los. Der Widerstand erhob sich, und es kam zu einer Straßenschlacht in Novis Prime – genau nach Kormaks Plänen. Da seine Siragippen allerdings durch von den Widerständlern kontrollierte Zytakleen aufgehalten wurden und Kormak zudem von Matthew Drax angeschossen wurde, musste Kormak schließlich geschlagen fliehen. (MX 489)

Kormak observierte mit einer kleinen verbliebenen Schar von Anhängern den Transferturm der Kasynari. Sein Motiv: Auf einen anderen Mond zu transferieren, um Rache an allen zu nehmen, die sich seinen Herrschaftsansprüchen bisher in den Weg stellten! Allerdings wurde der Turm gut bewacht. Es brauchte ein Ablenkungsmanöver. Von seinem Vertrauten Mamut Celik erfuhr er von den Plänen der Hydriten zur Errichtung einer Klonfabrik. Er machte sich dorthin auf, um einen „Zwischenfall“ zu initiieren, der die Aufmerksamkeit der Kasynari vom Transferturm ablenkte. Kormak ließ sich in einer Materiallieferung aus Binaar versteckt in die Fabrik transferieren und sabotierte durch seinen Tarnfeldgenerator unerkannt die Anlage. In den Wirren bei der teilweisen Zerstörung der Anlage, die durch die Sabotage ausgelöst wurde, schlich sich Kormak in den Transferturm. Sein dortiges Versteck wurde allerdings von einem Wartungsteam von außen verschlossen, und Kormak war im Transferturm gefangen. (MX 493)

...

Zurück auf der Erde

Parallelwelt-Areale

Kormaks Transportkapsel landete in den Wäldern von Kentky. Er schlug sich durch die Wildnis und bändigte dabei ein Siragippen-Jungtier, was er Cenna nannte. Damit ritt er nach Frankfoot, um seine Wunden versorgen zu lassen. Von der Intelligenz des dortigen Arztes Maxx war er so angetan, das er den Mann dazu zwang sich ihm anzuschließen. Bei einem verlassenen Bunker, der 10 km von Knocks entfernt lag, fand er funktionsfähige Waffen. Er selbst nahm ein M27-Sturmgewehr an sich. Mit ein paar Männern, die Maxx organisierte, baute er eine neue Siragippen-Zucht auf, um die Droge Orym herzustellen. Damit begab Kormak sich nach Knocks und gewann das Vertrauen des dortigen Herrschers. Er zog die Soldaten mit der Droge auf seine Seite und machte sich zum neuen Anführer. Kormak hatte große Pläne für die Gegend. Unter anderem wollte er Goldmünzen als neue Währung einführen, um sein Machtmonopol zu stärken. (MX 503)

Als seltsame Lichter über Yutaan auftauchten, wurde ein Spähtrupp aus Knocks losgeschickt, die mit einem seltsamen, geflügelten Wesen zurück kehrten. Kormak beschloss der Sache selbst nachzugehen. Als sein Expeditionstrupp bei Yutaan ankam, sahen sie Matthew Drax mit einem Gleiter davon fliegen. Sie konnten aber noch einen Funkspruch abhören, in dem Drax mit Miki Takeo über die Gleiter-Fabrik bei der Oase der Hundert redete, wo bald ein neues Gleiter-Modell fertig gestellt werden sollte. (MX 505)

Kormak wollte diesen Gleiter unbedingt haben! Jedoch konnte er nur zwei Pferde für die Reise durch die Wüste auftreiben. Die Soldatin Margaux erwies sich als geschickt genug im Umgang mit den Pferden und verdiente sich so das Privileg, mit Kormak weiter reisen zu dürfen. Sie gelangten nach Foraama, von wo sie die Reise durch die Sonora-Wüste auf einer Fähr-Echse fortsetzten. Kormak erkaufte sich einen frühzeitigen Aufbruch, was sich später rächte. Das altersschwache Tier brach in der Wüste zusammen. Kormak riss das Kommando der Reisegruppe an sich und opferte sie schließlich, um den gefräßigen Kolchosas zu entkommen. Nur die Barbarin Enoya kam mit dem Leben davon, was Kormak aber nicht mehr mitbekam. Bei der Oase gewann er unter falschem Namen Suzi Quinns Vertrauen. Margaux sorgte im Zeltlager vor der Oase für ein Ablenkungsmanöver, damit Kormak den Gleiter erreichen konnte. Im letzten Moment flog seine Tarnung dank Enoya auf, die ihm neben dem Mordversuch noch eine Vergewaltigung anhängen wollte. Nur knapp gelang Kormak mit dem Gleiter die Flucht. Margaux ließ er zurück. (MX 508)

Kormak verfolgte mit dem gestohlenen Gleiter Drax. Er ortete ihn in Euree. Er überwältigte Aruula in Nunbeeg, wurde jedoch durch einen von Aruula im Kampf abgegebenen Schuss aus einer fremden Waffe in ihren Körper versetzt. Er nahm danach auch Drax gefangen, wurde jedoch von der in seinem Körper gefangenen Aruula übertölpelt. Es kam zu einem kurzfristigen Waffenstillstand, bei dem Kormak und Aruula durch einen erneuten Schuss aus der Waffe in ihrer beiden Körper zurück versetzt wurden. Kormak floh und stürzte nach einem fehlgeschlagenen Angriff auf Drax' Gleiter mit seinem eigenen Gleiter in einem See vor Nunbeeg ab. (MX 512)

Kormak war sich sicher, das Drax nach ihm suchen würde. Er fuhr alle Geräte des Gleiters herunter, um sich nicht zu verraten und wartete ab. Erst Stunden später wagte er die Flucht. Drax musste die Suche vorerst abbrechen, um einem Parallelwelt-Areal bei Coellen nachzugehen. Kormak überfiel das Haus eines Fischer-Ehepaars und deckte sich dort mit neuen Vorräten ein. Dabei hörte er Matts Funkverkehr ab und erfuhr vom Hort des Wissens, der sein Interesse weckte. Er flog nach Skoothenland und beschloss im nahen Glesgo Informationen über den Ort zu sammeln. Er fand das Hauptquartier der Reenschas, wo ihn Musuko Chan, der Sohn von Meister Chan, empfing. Im Gespräch erkannten sie Matthew Drax als gemeinsamen Feind. Kormak bekam den Posten des Chef-Exekutors angeboten, wenn er sich in der Arena behaupten könne. Natürlich bestand er den Test. Meister Chan war sehr angetan von Kormaks Stärke und überlegte, ihm anstelle seines Sohnes die Führung der Reenschas zu übertragen. Musuko Chan fühlte sich übergangen. Er tötete seinen Vater und versuchte, Kormak den Mord in die Schuhe zu schieben, welcher aber gute Argumente für seine Unschuld hatte und Musuko schließlich im Zweikampf besiegte. Damit wurde Kormak zum Anführer der Reenschas. (MX 514)

Kormak versuchte, den Hort des Wissens mithilfe der Reenschas zu erobern. Sein Gleiter wurde jedoch mit einem EMP-Strahler abgeschossen und stürzte in den Loch Lomond. Dank des Desintegrators, der vom EMP verschont geblieben war, konnte er aus dem funktionsunfähigen Gleiter entkommen und lief in einem Raumanzug zu Fuß an Land. Nahe dem Dorf Drym tötete er einen Horsay-Reiter und kehrte mit dem erbeuteten Reittier zum EIBREX zurück. Dort hatte Treent die Führung übernommen und ließ Kormak gefangen nehmen. (MX 517)

Von den Reenschas wurde er nach seiner Gefangennahme für die Niederlage am Loch Lomond verantwortlich gemacht und in Glesgo eingekerkert. Von abgerichteten Tieren aus dem Hort des Wissens observiert, konnte er 2550 trotzdem mit Hilfe seines Kerkerbewachers Dschon Scairlin bei einer geplanten öffentlichen Exekution nach einem angezettelten Aufstand im Tumult in einem Ballon fliehen. Von seinem Nachfolger Treent wurde er jedoch dabei mit dem erbeuteten Desintegrator des Archivars Patrem abgeschossen. (MX 524)

...

Suche nach dem Zeitstrahl

...

2550, zwang er trotz seiner immer noch stark verringerten Körpergröße Sebastian Eisenmann und Frenk Carpola, ihn mit einem Ballon zum Zeitstrahl über dem Loch Lomond zu bringen. Es kam zu einem Kampf über dem See. Bei der Explosion einer Granate wurde Eisenmann verletzt. Während Aran Kormak ihn brutal zwingen wollte, ihm den Ort des Zeitstrahls zu zeigen, starb Sebastian Eisenmann an einem Herzinfarkt. (MX 531) Er selbst stürzte in den See und streifte dabei zufällig, aber wie erhofft, den auf den See ausgerichteten Zeitstrahl. Dabei wurde sein Körper mit Tachyonen durchwirkt, was seinen Alterungsprozess für fünfzig Jahre verzögerte. Weil er den Strahl nur gestreift hatte, wurde er wahrscheinlich nicht oder nur kaum in die Zukunft geschleudert. (MX 538)

...

Doppelgänger

Aran Kormak oder sein Doppelgänger in Fort Knox
Cover MX 538
© Bastei-Verlag

Im selben Jahr, 2550, nachdem er seine ursprüngliche Körpergröße noch nicht ganz wiedererlangt hatte, gelang es Aran Kormak, sich Zugang zu dem neu entstandenen Parallelwelt-Areal in Kentky, das von einer rasant wuchernden Dornenhecke umwuchert wurde, zu verschaffen. Bei dem Phänomen mit Lichterscheinungen wurde Knocks gegen Fort Knox vertauscht. Zuerst war er enttäuscht und zornig über den verlorenen Stützpunkt, doch erkannte er schnell seine neuen Möglichkeiten. Er begann sein größtes Täuschungsmanöver – er ermordete seinen Doppelgänger, einen Colonel des Weltrats, verbarg die Leiche und gab sich für ihn aus. Auch Matthew Drax und sogar die Stellvertreterin seines Doppelgängers und Mutter dessen Tochter Zekiya, Major Vasraa Uon, konnte er täuschen. (MX 538)