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Aus Maddraxikon
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Maddrax – Die dunkle Zukunft der Erde

Im Jahr 2012 nähert sich ein Komet der Erde und droht alles ins Verderben zu stürzen. Der US-Pilot Matthew Drax wird beauftragt, mit einer Fliegerstaffel den Abschuss des Kometen durch Atomraketen zu beobachten. Doch der Abschuss von der ISS misslingt und der acht Kilometer durchmessende Komet kollidiert mit der Erde. Zuvor kreuzt er die Flugbahn der Stratosphären-Jets. Die stürzen ab – und für Matthew Drax beginnt das größte Abenteuer seines Lebens. Nach der Notlandung in den Alpen muss er erkennen, dass er aus zunächst unerfindlichen Gründen einen Zeitsprung ins Jahr 2516 gemacht hat. Die Erde ist zu einem höchst gefährlichen Ort geworden. Zwischen räuberischen Mutationen und wilden Barbaren beginnt er mit seiner neuen Gefährtin, der telepathisch begabten Kriegerin Aruula, nach dem Rätsel des Kometen zu forschen – auf einer unglaublichen Reise quer über den Planeten. Er stößt neben Überlebenden in Bunkerzivilisationen auf eine uralte Unterwasserrasse, er fliegt zum Mond und schließlich sogar zum Mars, er kämpft gegen Barbaren, eine entartete Flora und Fauna und sogar die Zeit selbst. Dabei begegnet ihm so manche Skurrilität, und mehr als einmal geschehen Dinge, die er niemals für möglich gehalten hätte. Auch seine Beziehung zu Aruula hat so manche Höhe und Tiefe zu überwinden. Ständig in Lebensgefahr, setzen sie sich für das Wohl der Erde und seiner verbliebenen Bewohner ein. Und so stürzen sie immer wieder in neue, unglaubliche und haarsträubende Abenteuer...

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Zitat des Monats Dezember 2019

Alle Jahre wieder ...

„Heute vor 2544 Jahren“, begann er, „wurde einem armen Migrantenpärchen in einem kleinen Stall in der Heiligen Stadt Mynster der Heyland geboren. Sie nannten ihn Kristian. Bevor er auf die Welt kam, war sein Vater als Baumeister tätig gewesen: Er hatte den Himmel erschaffen und die Sterne daran aufgehängt, damit wir uns nicht verirren, wenn wir auf Kamellen durch die Wüste reiten ...“
Maddrax und Aruula schauten sich an. Vor allem Matthew Drax hatte diesen „Ich höre es wohl, aber ich kann es nicht glauben“-Blick. Sie hatten zwar eine anstrengende Reise und einige schwierige Tage in einem Verlies hinter sich, doch diese drollige Geschichte wollten sie sich zu Ende anhören. So erfuhren sie, dass drei Provinzfürsten nach dem Heyland gesucht hatten, um ihm Gold, Rauchzeug und eine Bedienstete namens Myrrthe zu bringen. Und dass die Wakudahirten auf einem nahen Feld die Kiffetten der Fürsten flugs inhalierten, wonach sie die Vision eines güldenen Aynjels hatten, der ihnen verkündete, zu frohlocken und hemmungslos abzufeiern. Diese Tradition, so Sepp, würde auch heute noch zu jedem Weihnachtsfest gepflegt. (MX 363, S. 62–63)

Im Dezember 2544 reiste Sepp Nüssli als Kurier der Kristianer nach der Stadt Pleskawitza und der Festung Skunsa, um den Gefangenen Algis auszulösen. Dabei traf er zufällig auf Matthew Drax und Aruula, die auf ihrer Reise von Astaana nach Skoothenland ebenfalls in Pleskawitza in Gefangenschaft geraten waren und befreite sie mit Algis' Hilfe. Nachdem weitere Hindernisse aus dem Weg geräumt waren, stand der Feier der Weihnachtsnacht nichts mehr im Wege. Dabei erzählt Sepp nach alter Tradition die Weihnachtsgeschichte. In der postapokalyptischen Welt wurde sie über die Jahrhunderte hinweg verändert, aber die uns bekannten Grundlagen sind noch ungefähr erkennbar. So sind zum Beispiel aus den Kamelen durch Verschleifung der Aussprache Kamellen geworden, wobei eine Anspielung auf den alten rheinischen Karnevalsbrauch von Sepp Nüssli wohl nicht beabsichtigt war, falls er diesen Brauch überhaupt kannte.