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Aala'na

Aus Maddraxikon
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Aala'na (Mitte)
Cover MX 463
© Bastei-Verlag

Aala'na ist eine Mendritin aus der zweiten oder dritten Generation in Sub'Sisco.

Beschreibung

Aala'na ist eine Mendritin aus Sub'Sisco. Sie ist eine hübsche, junge Frau, welche lange, rote bis rotbraune Haare und große, ausdrucksvolle Augen hat. Sie hat einen hydritischen Flossenkamm auf dem Kopf. Ihre Füße sehen sehr flossenartig aus, weshalb sie keine Schuhe tragen kann, allerdings sind die Schwimmhäute zwischen den Fingern und Zehen nur schwer auszumachen. Sie hat eine eher zierliche Gestalt. Ihre Haut ist ein wenig bläulich, wie die eines Hydriten. (MX 463)

Sie ist die Tochter eines Menschen namens Herman und einer ungenannten Mendritin, welche bereits verstorben ist.

Obwohl sie eine Mendritin ist, fühlt sie sich eher als Mensch, statt als Hydritin, und mag das Wasser nicht. Sie ist lose mit anderen Mendriten befreundet, in erster Linie aber mit Fritz Trischberger, zumindest, bis dieser nach Novis auswanderte.

Aala'na liest gerne, und möchte gerne mehr über die Welt und die vergangenen Zeiten erfahren. Sie ist eine strikte Vegetarierin, weil sie weiß, dass Fleischverzehr ihre Tantrondrüse anschwellen lassen würde. Außerdem mag sie auch Tiere, zumindest Katatzen. (MX 495)

Geschichte

Aala'na war in Sub'Sisco unterwegs, als sie von einer Gang von Menschen belästigt und bedroht wurde. Als Mendritin war sie jedoch in der Lage, angreifende Menschen mit ihren Kräften abzuwehren. Sie ließ Tentakel aus ihrer Kleidung wachsen, welche aus Bionetik bestand und einen einteiligen, orangefarbenen Anzug darstellte. Auf diese Weise brach sie dem Anführer den Arm und konnte die restliche Bande verjagen.

Nachdem Teile von Sub'Sisco bei einem Erdbeben einstürzten, war sie eine von denen, die zusammen mit Matthew Drax, die Mendriten und Menschen aus der Stadt zur Oase der Hundert evakuieren. Unterwegs wurden sie jedoch von einer Gang angegriffen. Als Miki Takeo zur Hilfe kam, wurden fast alle Gangmitglieder getötet, allerdings auch elf der Geflüchteten. Kurz darauf griffen Taratzen an und entführten sie; allerdings konnte Aala'na von Matt und Faolan befreit werden. Aala'na wurde verletzt, war jedoch schon kurz nach ihrer Rettung wieder auf den Beinen. (MX 463)

Eine ganze Weile später kümmerte sie sich um ihren schon älteren und kranken Vater, welcher in den Baracken auf dem Gebiet der Oase der Hundert lebte. Doch kurz darauf griffen Lavadrachen die Siedlung an. Obwohl sie sie zuerst mit ihren bionetischen Kräften abwehren konnte, konnte sie die Lavadrachen nicht verscheuchen, sodass diese die Siedlung verwüsteten.

Zusammen mit Brina, Faolan, den Gaads und vielen menschlichen Soldaten reiste Aala'na zum Nest der Lavadrachen. Dort fanden sie sieben von ihnen vor, die drei Eier hatten. Sie beschlossen, den Lavaspalt, in dem sie wohnten, mit Nitroglyzerin zu verschließen. Während der Reise wurde Brina von mutierten Muscheln angegriffen, von Aala'na und Faolan jedoch befreit, was sie sosehr beeindruckte, dass sie den beiden kurz darauf Schwertkampfunterricht anbot. Aala'na und Faolan, die sich mittlerweile ein wenig nähergekommen waren, flohen vor den Drachen in eine Höhle, in welcher jedoch mutierte Berglöwen wohnen. Diese griffen sie umgehend an. Obwohl die beiden Mendriten die Raubtiere zuerst mit ihren Kräften abwehren konnten, wurde Aala'na erheblich am Bein verletzt. (MX 495)

Die beiden Mendriten konnten aus der Höhle entkommen und forderten Hilfe von Miki Takeo und Starnpazz ein, welche in einem Gleiter zu den beiden unterwegs waren. Tatsächlich konnten sie auch einen der Lavadrachen töten, doch der andere packte Faolan und nahm ihn mit. Dabei wurde Faolan so erheblich verletzt, dass ihm bloß noch wenige Minuten blieben, die er überleben könnte. Um Aala'na zu retten, sprengte Faolan das Nitroglytzerin, das er bei sich hatte, in die Luft. Die darauffolgende Explosion tötete ihn und den Lavadrachen.

Aala'na war entsetzt über Faolans Tod, sagte später aber, dass sie trotz aller Gefahren eines Tages die Welt bereisen möchte. (MX 496)

Als Aran Kormak die Siedlung erreichte, waren wieder viele Wochen ins Land gezogen. Er war unter falscher Identität dort und koordinierte die Sicherheitstrupps der Mendriten. Dort begegnete er auch Aala'na. Er hielt Mendriten, als Mischlinge zwischen Menschen und Hydriten, für einen Frevel an der Natur, sprach es aber nicht offen aus. (MX 508)

Nachdem Kormak den Gleiter gestohlen hatte und Miki Takeo abstürzte, blieben Aala'na und Brina noch einige Tage lang bei dem Androiden, weil sie sich Sorgen um ihn machten. (MX 514)

Besonderes

Aala'na ist auf dem Cover von Band MX 463 zu sehen. Damit ist sie die erste Mendritin, die auf einem Cover abgebildet ist. (MX 463)

In Band 463 wurde sie bei einem Angriff verschüttet. Nachdem Miki Takeo sie fand, sagte er, dass sie unterkühlt sei. Als Mendritin konnte sie gar nicht unterkühlt sein, weil sie die hydritische Kälteresistenz haben, wie auch Top'iko und Koo'kesh es schon bewiesen haben. Dazu haben Mendriten auch wahrscheinlich eine niedrigere Körpertemperatur als Menschen, weil Hydriten Kaltblüter sind. Ob das ein Autorenfehler war oder Miki Takeo einfach nicht viel über die Biologie von Mendriten wusste, ist unbekannt.