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Die Bionetik ist eine auf die Hydree zurückgehende Grundlage der Bio-Technologie der Hydriten. Sie nutzen seit Jahrzehntausenden lebendes, gezüchtetes Gewebe, fertigen daraus Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs und manipulieren das Wachstum von Organismens.

Bionetik der Hydree

Die Bionetik der Hydree basiert im wesentlichen auf der DNA des Korallenbaumes, dem Gewebe einer bestimmten Quallengattung und dem Sekret der Tej'orik aus dem Südmeer des Mars. Erfinder der Bionetik war der geniale Wissenschaftler Euso'lot. (MX 167)

Dem eigenen Bekunden nach wollte Euso'lot das Verdauungssekret der Tej'oriks Weiterentwickeln und zum Metallbeizen verwenden. Er stellte fest, dass sich auch andere Eigenschaften einfach ändern ließen und experimentierte weiter. (MX 681)

Die Bionetik der Hydree ist vermutlich der Vorgänger der Bionetik der Hydriten. Kurz vor der Weltenwanderung wurde die alte Bionetik unter der Ägide von Gilam'esh verfeinert. DNS-Material des Korallenbaums wurde in Quallenzellen eingepflanzt und mit Sekret der Tej'oriks verbunden. (MX 169)

Der Eigenname der Hydree für die Bionetik lautet "Ito'nokhra". Die Bionetik der Hydree war ebenso Grundlage für die Weiterentwicklung durch Euso'lots Schüler Ben'aran und Voru'din hin zu einer modernen Ito'nokhra. (MX 681)

Moderne Ito'nokhra

Die moderne Ito'nokhra basiert auf den Grundlagen Euso'lots zur Bionetik der Hydree. Moderne Ito'nokhra kommt nur in der Neunfaltigen Ewigblüte vor.

Sie wird nach Euso'lots Tod von dessen Schülern Ben'aran und Voru'din entwickelt. Nach der Weltenwanderung setzt man sie zur Unterstützung der frisch eingetroffenen Hydree auf der Erde ein. Weitere Bionetik und Kombacter werden hergestellt, die noch unbekannte maritime Biologie wird manipuliert und Langstreckenfische und verbesserte Arkonoda (Häuser) hergestellt.

Kurz nach der Weltenwanderung wird die Ito'nokhra von Ben'aran und Voru'din so verändert, dass sie sich mit Hilfe gesammelter Biomasse selbst replizieren kann. Ein Schöpfungstropfen aus Ito'nokhra erschafft das Höhlen-/Ökosystem Neunfaltige Ewigblüte. Weitere Tropfen namens "Unerschöpflicher Samen" verleihen Ben'arans Neunheit die Unsterblichkeit. Die Ito'nokhra hat einen gesteigerten Energiebedarf, der durch eine Kristallmatrix befriedigt wird.

Ab 37.754 v. Chr. wird sie so verändert, dass sie Telepathen, die keinen unerschöpflichen Samen in sich tragen, sanft abstößt. Es wird eine Technik gebaut, die die Ito'nokhra in ihrer Umgebung vollständig abschalten kann (Arkosphäre).

In reiner Form ist moderne Ito'nokhra grau und auf telepathischer Ebene aktiv. In Organismen sorgt sie für eine beschleunigte Heilung, Entwicklung und Steigerung der Widerstandsfähigkeit. (MX 681)

Die menschlichen Bewohner der Neunfaltigen Ewigblüte in der Moderne nennen die Ito'nokhra "Grauzeug". Von den Hintergründen wissen sie nichts. (MX 680)

Bionetik der Hydriten

Die Bionetik der Hydriten beruht auf Grundlage der Bionetik der Hydree. Das Gewebe ist äußerst flexibel, kräftig und für den Gebrauch unter Wasser perfekt angepasst. Als Energiequelle kann zugeleiteter Strom genutzt werden, zumindest erzeugt werden, der für größere Anlagen gesammelt werden kann. Zum großen Teil versorgen sich die bionetischen Geräte jedoch selbst aus den Nährstoffen und Mineralien im Wasser.

Gelenkt wird die Technik vorwiegend mental. Man ging davon aus, dass das Gewebe kein eigenes Bewusstsein hätte, wurde aber mit Problemen konfrontiert, als die sogenannten Mendriten mental mit diesem zu kommunizieren lernten. (MX 59) Die Hydriten in Sub'Sisco haben aus diesen Vorfällen eine Lehre gezogen und deshalb viele Jahre später eine neue Art von Bionetik erschaffen, welche kein eigenes Bewusstsein hat und die Mendriten deshalb nicht beeinflussen kann. Allerdings wird diese neue Bionetik bloß in Sub'Sisco benutzt, weil die Hydriten in den anderen Städten nicht glauben wollen, welche Kräfte die Mendriten haben. (MX 426)

Wild wuchernde Bionetik

Diese in Gilam'esh'gad entwickelte Variante besteht aus Chimären (Mikroorganismen mit unterschiedlichen DNS-Strängen). Wenn sie mit Gestein in Kontakt kommen, bleiben sie daran kleben, reproduzieren sich tausendfach und verhärten schließlich. Diese Methode wurde zum Beispiel genutzt, um größere Löcher zu schließen. (MX 227)

Geschichte

Um 2008 kombinierten Igor Pekez und Koo'kesh die Nanotechnologie mit der Bionetik. Sie erschufen ungewollt die Intelligenz Astana. (MX 362)