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Nanobot

Aus Maddraxikon
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Nanobots sind Mini-Roboter auf Zellebene, die zum Beispiel in den Blutkreislauf eingeschleust werden können. Je nach Programmierung können sie zum Beispiel die Kontrolle über Körperfunktionen übernehmen, als auch relativ unsterblich machen.

Geschichte

  • Professor Aidan Wingfield erschuf Nanobots, die sich im Stammhirn eines Lebewesens festsetzen und eine mutierte Generation aussenden, um den Körper zu reparieren; diese sind aber auf eine Energieversorgung durch die Nanobots der ersten Generation angewiesen. Die Nanobots im Blut regenerieren, reparieren und reanimieren seinen Körper so, daß er praktisch unsterblich wird. Nur wenn der Kopf abgeschlagen oder das Gehirn sehr schwer geschädigt wird, versagen die Nanobots und der Körper stirbt. Wenn die Nanobots weitergegeben werden, wird nur die mutierte Art weitergegeben. So muß sich der neu Infizierte ständig in der Nähe eines Wesens mit dem Orginalstamm aufhalten. Befindet sich ein mit den mutierten Nanobots infizierter Körper länger als etwa 7 Tage außerhalb des Einflußbereichs der alten Nanobots, fangen die Nanobots an, den Körper zu vergiften. Die inneren Organe zersetzen sich dann zu einer schwarzen öligen Masse. Der Körper stirbt. (MX 126)
  • Außerdem werden Nanobots bei der Reparatur von U-Men erwähnt. (MX 144)
  • Dem Archivar Samugaar war eine Parallelwelt bekannt, die von Nanobots zerstört worden war. (MX 342) Die Entstehungsgeschichte dieser Kleinstroboter wird in HC 28 erzählt. Meinhart Steintrieb stahl sie eines Tages als er als Gast-Retrologe in der Universität La Doua zu Lyon tätig war. (MX 344)
  • Tom Ericson verschluckte in den Everglades nanobot-haltiges Wasser und wurde daraufhin relativ unsterblich, da sie ständig seine Zellen erneuern. (MX 321)
  • Meinhart Steintrieb stahl in Fraace Nanobots, als er als Gast-Retrologe in der Universität La Doua zu Lyon tätig war. Zu Hause setzte er sie unterschiedlicher Strahlung aus. Es stellte sich heraus, dass die Nanobots viel Energie benötigten. Je mehr Energie sie erhielten, desto mehr reproduzierten sie sich. Sie trieben schließlich den Wirt dazu, sich die benötigte Energie von anderen Lebewesen zu holen. Das Lebewesen starb dabei. Im Mai 2528 infizierte sich Xander Hunt mit den Nanobots und tötete unter dem Einfluss der Nanobots seine Freunde. Er wurde von Aruula und Alexander Pofski in einem Schacht festgesetzt. Als die Beiden flohen, wurde Aruula von einem infizierten Gerul gebissen. (MX 341) Die Nanobots werden inaktiv, wenn sie keine Energie erhalten. Laut Samugaar müsste es sich bei Meinhart Steintriebs Nanobots, um diejenigen handeln, die aus einer Parallelwelt stammen. Im Juni 2528 verteilte die von Nanobots infizierte Aruula, ein Teil auf Puerto Rico. Tiere und Menschen wurden infiziert. (MX 342) Als Aruula und Samugaar in Agartha ankamen, wurde Jülzel und sein Warrior infiziert. Samugaar stellte fest, dass die Nanobots in der Lage waren, Technik zu verändern. (MX 344) Aus Khyentses abgeschlagenen Kopf extrahierte er die veränderten Nanobots. Er schaffte es, einen Ausschalter in sie zu programmieren. Anschließend verbesserte er mit ihnen seine Waffenphalanx auf der Pyramide. (MX 348)