73.8% aller Heft-Artikel enthalten bereits eine Handlungszusammenfassung! Hilf mit und erstelle auch für die restlichen Romane eine Inhaltsangabe! Ab sofort gibt es für aktive Beteiligung am Maddraxikon Punkte, mit denen Du Dir exklusive Belohnungen verdienen kannst!

  

Das Experiment

Aus Maddraxikon
(Weitergeleitet von Quelle:MX59)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Meeraka | 

Expedition (Zyklus)

 | Kratersee

57 | 58 | 59 | 60 | 61


Überblick
Serie: Maddrax-Heftserie (Band 59)
059tibi.jpg
© Bastei-Verlag

Romanbewertung:
3.00
(7 Stimmen)
Zyklus: Expedition (Zyklus)
Titel: Das Experiment
Autor: Bernd Frenz
Titelbildzeichner: Koveck
Erstmals erschienen: 30.04.2002
Hauptpersonen: Matthew Drax, Aruula, Aiko Tsuyoshi, Quart'ol, Bel'ar
Handlungszeitraum: 2518
Handlungsort: Sub'Sisco (Stadt)


Sie waren ihre Hoffnung für eine friedliche Koexistenz von Menschen und Hydriten. Nun aber ist die Brut in der Gewalt skrupelloser Barbaren, die Matt Drax und seine Gefährten unwissentlich hierher nach Sub'Sisco geführt haben. Die friedliebenden Wasserwesen stehen am Abgrund ihrer optimistischen Pläne und vor dem Scheitern des großen Experiments.
Matt, Aiko und Aruula versprechen alles zu tun, um die Brut zu retten. Sie können nicht ahnen, dass alle ihre Bemühungen das Volk der Hydriten in eine noch viel größere Krise stürzen werden! Denn das Experiment zeigt erst jetzt sein wahres Ausmaß ...
© Bastei-Verlag

Handlung

Die Brut der Hydriten sind Hybriden, bei denen menschliche mit hydritischer DNS gemischt wurde. Diese „Mendriten“ sollten als Bindeglied zwischen den Völkern dienen. Doch in ihnen entstand ein Gen, welches sie erkennen lässt, dass die bionetischen Bauwerke der Hydriten Wesen mit einem eigenen Bewusstsein sind, deren freie Entfaltung unterjocht wird. Die Mendriten wollen die bedauernswerten Geschöpfe befreien. Chaos bricht aus, als unvermittelt ganze Bauwerke zum Leben erwachen. Bevor die Hydriten mit Matts und Aiko Tsuyoshis Hilfe die Wahrheit erkennen und die Mendriten unter Kontrolle bringen, wurden jedoch weite Teile der Transportröhren zerstört.