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Cape Canaveral

Aus Maddraxikon
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Cape Canaveral liegt an der Südspitze von Florida, Hauptsitz der NASA einschließlich Startplatz für Shuttles und Raketen.

Beschreibung

Die Anlage ist in 2 Gebiete aufgeteilt: dem Canaveral Air Force Station der USAF, sowie dem Kennedy Space Center der NASA. Von 1963 bis 1973 war das Ganze als Cape Kennedy bekannt.

Vom Cape Canaveral erfolgten alle bemannten Starts der NASA: Mercury, Gemini, Apollo, Skylab, Shuttle.

Das Gebiet bildet seit dem Kometenabsturz eine vom Festland Floydaas getrennte Insel (MX 36). Es gab jedoch einen sechs Kilometer langen Tunnel, der von einer alten Pumpenstation am Festland mitten ins Zentrum des Raumhafens führte. (MX 43)

Geschichte

Cape Canaveral wurde kurz vor dem Kometenabsturz geschlossen und geräumt. Nur eine kleine Kernmannschaft und ihre Familien blieb auf dem Gelände, um den Prototypen eines Space Shuttles zu bewachen, der in einem Hangar vakuumversiegelt worden war. Nach der Katastrophe geriet das Raumfahrtzentrum in Vergessenheit. Durch die Degeneration in Folge der CF-Strahlung verfälschte sich die ursprüngliche Aufgabe und wurde zu einem religiösen Kult, den Söhnen des Himmels. Ursprünglich sollte die Mannschaft den Prototypen bis zum Eintreffen einer Gruppe Wissenschaftler aus Houston, die jedoch nie eintraf, bewachen. Daraus entwickelte sich der Glaube um die Ankunft von „Abgesandten“, die mit Shat-El zum Himmelsgott „Eisas“ reisen sollten. Diese Voraussage wurde schließlich 2517 von Matthew Drax und David McKenzie erfüllt. Matt nannte den Prototypen QUEEN VICTORIA. (MX 36)

Mitte August 2517 entbrannte ein heftiger Kampf mit der WCA um das Shuttle, die ihre eigenen Interessen sichern wollten. Man verjagte die Söhne des Himmels aufs Festland. Obwohl sie sich mit den Running Men verbündeten, gelang es nicht, die militärische Präsenz des Weltrats zu vertreiben. Die WCA siegte und sicherte die Anlage mit einem großen Truppenkontigent. (MX 43)

Die Anlage wurde gesäubert und die Landebahn ausgebessert. Philipp Hollyday in seiner Doppelrolle als David McKenzie kümmerte sich um die Wartung des Prototypen, um ihn startbereit zu machen. (MX 50)

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