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John Carter

Aus Maddraxikon
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John Carter war einer der Gründer und Bewohner von Bradbury, Reporter, Marsianer, Gefährte von Akina Tsuyoshi, Vater von Ichíban Tsuyoshi, Alan Tsuyoshi und Kaishi Tsuyoshi.

Der Name ist eine Hommage an die berühmte Serie John Carter vom Mars von Edgar Rice Burroughs.

Beschreibung

Er hatte ein kräftiges Kinn und eine steile Falte auf der Stirn.

Geschichte

John Carter verbrachte zu früh geboren die ersten drei Jahre seines Lebens mit Ausnahme einiger weniger Monate in verschiedenen Krankenhäusern und konnte mit 3 1/2 Jahren die letzte Klinik geheilt verlassen.

Drei Jahre später wurde sein Vater bei einer Massenkarambolage auf dem Highway von Los Angeles so schwer verletzt, daß nur noch Maschinen ihn am Leben erhielten. Seine Mutter verbot den Ärzten, die lebenserhaltenden Geräte abzuschalten, so brauchte er 11 Tage, um zu sterben.

John Carter erlebte dies alles bewußt mit. Neun Jahre später - er hatte schon seine ersten Geschichten in Fanzines und kleineren Zeitschriften veröffentlicht - erkrankte seine Mutter an Krebs und verstarb innerhalb von 6 Monaten.

Als Erwachsener machte John Carter sich einen Namen als Journalist und Science-Fiction-Autor und wurde aus Vermarktungsgründen wegen seines Namens, der an die Romanreihe "John Carter vom Mars" von "Tarzan"-Erfinder Edgar Rice Burrough erinnert, vom australisch-amerikanischen Medienmogul Rupert Murdoch als Journalist für die Mars Mission ausgewählt.

John Carter flog in der BRADBURY 2009 zum Mars, wo er 2010 anlangte.

Beim Eintreffen in der Mars-Umlaufbahn wurde das Raumschiff vom Zeitstrahl getroffen und mußte auf dem Mars notlanden.

Da es keinen Weg zurück zur Erde gab, gründete er mit den anderen Raumfahrern aus den Überresten der BRADBURY die Siedlung Bradbury.

Gegen Ende 2010 kam John Carter mit Akina Tsuyoshi zusammen, mit der er 3 Kinder zeugte.

John Carter starb 2018 bei dem Versuch, Atombomben eines abgestürzten Transportschiffes zu entschärfen. Seitdem gilt er bei den Marsianern als Held. Seine literarischen Werke und digitalen Aufzeichnungen von der Zeit nach der Notlandung bilden den Grundstock der marsianischen Kultur und werden in den Museen des Mars ausgestellt.