74.0% aller Heft-Artikel enthalten bereits eine Handlungszusammenfassung! Hilf mit und erstelle auch für die restlichen Romane eine Inhaltsangabe!

  

Zurück am Kratersee: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Maddraxikon
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Kategorie: Unvollständige Artikel entfernt)
 
Zeile 33: Zeile 33:
 
[[Kategorie:Maddrax-Heftromane|Zurück am Kratersee]]
 
[[Kategorie:Maddrax-Heftromane|Zurück am Kratersee]]
 
[[Kategorie:MX 522]]
 
[[Kategorie:MX 522]]
[[Kategorie:Unvollständige Artikel]]
 

Aktuelle Version vom 24. März 2020, 12:08 Uhr

520 | 521 | 522 | 523 | 524


Überblick
Serie: Maddrax-Heftserie (Band Nummer::522)
522tibi.jpg
© Bastei-Verlag

Romanbewertung:
4.00
(eine Stimme)
Zyklus: Parallelwelt
Titel: Zurück am Kratersee
Autor: Lucy Guth
Titelbildzeichner: Patrik Ruzik, Mike Mareen
Erstmals erschienen: 21.01.2020
Hauptpersonen: Ydiel
Handlungszeitraum: 2550
Handlungsort: Nunbeeg
Besonderes:

Leserstory Der dunkle Kult von Daniel Ziemski

Zusätzl. Formate: E-Book

Vorschau

Ydiel, der auf Insektengröße verkleinerte Sauroide, findet sich nach seiner Flucht in der Kanalisation Nürnbergs wieder; lebendig, aber ohne Chance zu entkommen. Doch dann beginnt er zu wachsen - die Wirkung des Artefakts ist also temporär! Er trifft auf ein anderes intelligentes Echsenwesen: eine Drakullin, die hier unten als Eremitin lebt. Sie erzählt ihm ihre Geschichte und vom Kratersee, an dessen Ufer ihre Leute leben. Und in Ydiel festigt sich ein neues Ziel: der Wunsch, dieses Volk, das dem seinen so ähnlich ist, kennenzulernen.
© Bastei-Verlag

Handlung

Ydiel bemerkt, das er langsam wieder anfängt zu wachsen. Er musste sich in der Kanalisation von Nunbeeg gegen für ihn riesige Ratzen und Crooches behaupten, bis er schließlich von einer alten Drakullin gerettet wird, die sich als Gel'eta vorstellt. Als sie sich kennen lernten, war Ydiel gerade mal groß genug wie ein Säugling. Er blieb bei der Echsenfrau, bis er seine normale Größe erreicht hatte. Während dieser Zeit erzählte Gel'eta ihm ihre Geschite.

Gel'eta stammt aus einem Drakullen-Dorf am Kratersee. Eines Tages vor gut 30 Jahren kamen Daa'muren in ihr Dorf und sammelten alle grünen Kristalle ein, welche die Echsen aber brauchten um ihren Nachwuchs auszubrüten. Als ihr jüngstes Ei in ihrem Armen abstirbt, stößt verstört sie ihren Gatten Kol'uss von sich, der jedoch stolpert und an einer Kopfverletzung stirbt. Den Gesetzen des Dorfes nach musste Gel'eta verbannt werden, obwohl jeder wusste das sie unzurechnungsfähig war. Ihre Tochter Gel'mara wird von Freunden adoptiert. Gel'eta setzt sich zum Ziel einen neuen Kristall für ihr Dorf zu finden. Von ein paar Narod'kratow erfährt sie, das alle Kristalle um den See eingesammelt wurden. Aber möglicherweise gibt es noch welche in Euree. Für die Drakullin beginnt eine lange Odyssee. In Rooma, Ethera und Parii geht sie Spuren von Kristallen nach, aber ohne Erfolg.

In Lybekk gerät sie in eine Falle und wird als Sklave an die Sippe des Barbaren Aadal verkauft. Viele Jahre zieht sie mit dem wanderndem Volk umher. Als Aadal ums Leben kommt, verkauft dessen Nachfolger Gel'eta in Nunbeeg an einen Forscher, dessen Experimente die reinste Folter sind. Nach Jahren der Gefangenschaft gelingt Gel'eta schließlich die Flucht. Sie bricht im Wald zusammen wo sie von Aleeksander gefunden wird. Im Kloster der Ignoranten erholt sich die Drakullin von der Gefangenschaft und baut die Dogen ab, die ihren Geist vernebeln. Als sie wieder klar denken kann kehrt sie nach Nunbeeg zurück, um den Wulfanen Kanari zu retten, der mit ihr beim Forscher gefangen war. Bei der Befreiungsaktion wird der Forscher getötet und dessen Haus in Brand gesteckt. Gel'eta und Kanari fliehen in die Kanalisation, wo sich ihre Wege treffen. Gel'eta beschließt fürs erste im Kanal zu leben und zur Ruhe zu kommen.

Kurz nachdem Gel'eta Ydiel ihre ganze Geschichte erzählt hat, stirbt sie an ihrem hohen Alter. Die Echsenfrau bittet den Sauroiden darum, ihe Persönlichen Sachen zum Kratersee zu bringen und sie ihrer Tochter zu geben. Ydiel willigt ein und verbrennt ihren Leichnam, da dies ein Brauch der Drakullen ist. Er geht nach Nunbeeg und fragt Aleeksander nach einem Funkgerät. In einem Bunker außerhalb der Stadt wird er fündig und kann Matthew Drax kontaktieren, der ihm mit dem Gleiter zu Gel'etas Dorf fliegt. Dort haben die Drakullen inzwischen einen Weg gefunden ihre Eier selbst zu bebrüten. Passenderweise ist unter Gel'etas Hab und Gut ein Ei versteckt. Ydiel beschließt noch ein paar Tage im Dorf zu bleiben um beim ausbrüten zu helfen.

Weblink