71.1% aller Heft-Artikel enthalten bereits eine Handlungszusammenfassung! Hilf mit und erstelle auch für die restlichen Romane eine Inhaltsangabe!

  

Thomas Ericson: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Maddraxikon
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (→‎Geschichte: Tippo ex)
Zeile 16: Zeile 16:
 
...
 
...
  
Seit [[2304]] arbeitet Tom für die [[Archivar]]e. Er verschließt für die sie unstabile Tore mit gezüchteter [[Antizeit]]: das Material, aus dem auch das [[Ursprung|Flöz in Ostdeutschland]] besteht. <small>([[Quelle:MX321|MX 321]])</small>
+
Seit [[2304]] arbeitet Tom für die [[Archivar]]e. Er verschließt für sie die unstabilen Tore mit gezüchteter [[Antizeit]]: das Material, aus dem auch das [[Ursprung|Flöz in Ostdeutschland]] besteht. <small>([[Quelle:MX321|MX 321]])</small>
 
}}
 
}}
  
 
[[Kategorie:Personen|Ericson, Thomas]]
 
[[Kategorie:Personen|Ericson, Thomas]]
 
[[Kategorie:JdA 01]]
 
[[Kategorie:JdA 01]]

Version vom 20. Februar 2013, 21:50 Uhr

Tom auf dem ersten Cover der Heftserie 2012

Thomas Ericson (* 20. März 1957), von allen nur kurz Tom genannt, ist Doktor der Archäologie und ein guter Freund von Gudrun Heber. (DA 001)

Beschreibung

Er ist blond und gut aussehend.

Geschichte

Der nachfolgende Abschnitt beschreibt die Handlung in einer Parallelwelt!

Thomas Ericson wurde am 20. März 1957 geboren.

Er hatte einen Lehrstuhl für Archäologie an der Universität Yale, New Haven, Connecticut, USA. (DA 001)

Er arbeitete sehr lange für die Geheimorganisation A.I.M..

2011 war er auf der Insel Hiva Oa unterwegs um dort nach den sterblichen Überreste von Paul Gauguin zu suchen. Dabei stieß er allerdings auf Relikte der Mayakultur, die dort aber nach bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht beheimatet gewesen war. Dieser Fund führte ihn weiter auf die Yucatán-Halbinsel, wo er sich mit Professor Seymor Branson traf, einem Spezialisten auf dem Gebiet der Mayaforschung. (JdA 01)

...

Seit 2304 arbeitet Tom für die Archivare. Er verschließt für sie die unstabilen Tore mit gezüchteter Antizeit: das Material, aus dem auch das Flöz in Ostdeutschland besteht. (MX 321)