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Geflügelte Schlange

Aus Maddraxikon
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Bei den geflügelten Schlangen handelt es sich um ein Genexperiment der Daa'muren auf deren Suche nach einem neuen Körper. Sie geht eine Sympbiose mit einem Schlangenmensch ein. (MX 329, MX 331)

Beschreibung

Sie hat libellenartige, fein geäderte Hautflügel und kann sich sehr schnell bewegen. (MX 326)

Die geflügelten Schlangen haben telepathische Fähigkeiten und leben in Symbiose mit einem Indiostamm aus Calotmul und Cancún. Die Indios tragen die Schlangen als Too'tem um ihren Hals. (MX 329)

Von den Schlangen gebissene Opfer werden bewusstlos. (MX 326)

Die Schlangen produzieren ein Gift, welches Schmerzen lindert, jedoch auch die Persönlichkeit zum Negativen verändert. Außerdem besitzt es einen hohen Suchtfaktor.

Wenn eine geflügelte Schlange stirbt, verfällt ihr Träger in Apathie, die sogenannte Große Leere. Matt vermutet, dass die Träger vollkommen von den Schlangen übernommen wurden, sich darüber jedoch nicht bewusst sind. (MX 329)

Geschichte

Die Daa'muren experimentierten unter anderem auch mit Schlangen, um aus ihren Speicherkristallen wechseln zu können. Dabei verliehen sie den Schlangen Intelligenz, Mobilität und auch telepathische Fähigkeiten. (MX 331)

Im Jahr 2528 trafen Matt, Xij Hamlet und Miki Takeo auf die Indios während eines Angriffs auf Kourou. Matt wurde dabei von einer Schlange gebissen, was ihm tagelang Schmerzen bereitete und ihn körperlich einschränkte. (MX 326)

Samugaar begann 2521 mit der Jagd auf die Schlangen, die er von den Schwärmern erobern und einsammeln ließ. (MX 331) 2528 wurden Matt und seine Freunde Zeuge eines solchen Überfalls in Cancún und verfolgten die Räuber bis nach Campeche. (MX 329)