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Welt in Angst

Aus Maddraxikon
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Überblick
Serie: Maddrax-Heftserie (Band Nummer::509)
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© Bastei-Verlag

Romanbewertung:
5.00
(2 Stimmen)
Zyklus: Parallelwelt
Titel: Welt in Angst
Autor: Christian Schwarz
Titelbildzeichner: Jeff Thrower, I love photo
Erstmals erschienen: 23.07.2019
Hauptpersonen: Lukar Thrinle, Dorjee, Tashi Dawa
Handlungszeitraum: 2041, 2042, 2048, 2549
Handlungsort: Erde
Besonderes:

Die Jahreszahl 2051 auf S. 58 der Druckausgabe und auch in der digitalen Ausgabe ist ein Druckfehler. Richtig ist laut Lektor: 2048. (Siehe Quelle)

Zusätzl. Formate: E-Book

Vorschau

MX-Autor Christian Schwarz meldet sich nach langer Pause zurück – mit einem echten Gruselschocker!
Die Erde ist verloren! Die verbotenen Experimente mit der amphibischen Spezies haben einen Stein ins Rollen gebracht, den niemand mehr aufhalten kann – auch nicht eine kleine Enklave hochtechnisierter Menschen, die plötzlich und unvermittelt in diese Welt des Schreckens versetzt werden. Oder sind sie die letzten Hoffnung der Hoffnungslosen?
© Bastei-Verlag

Handlung

Fischern vor der Küste Indiens ist ein Hydrit ins Netz gegangen. Der Biochemiker Lukar Thrinle will aus den chemischen Stoffen der Tantrondrüse ein Mittel erschaffen, das Soldaten in Panik versetzt: Eine passive Abwehrwaffe gegen militärische Invasoren. Es gibt bereits einen Prototyp, dessen Wirkung nur 5 Minuten anhält. Thrinle kann den fünfzehnten Dalai Lama Drub Gyatso dazu überreden, seine Forschung zu finanzieren.

Thrinles Experimente verlaufen nicht gut. Die Probanten werden zu tumben und grobmotorischen Gestalten, die jedoch höchst aggressiv werden, wenn es ums Essen geht. Sie haben einen extremen Heißhunger auf Fleisch und fallen sogar die Forscher an. Dieser Zustand wird durch Bisse übertragen. Der Forscher Sujata Singh versäumt es, eine kleine Verletzung zu melden, da er zu sehr auf das experimentelle Antiserum vertraut, und verfällt mitten in der Stadt in einen Fressrausch. Damit tritt er eine Seuche los, die binnen sieben Monaten circa siebzig Prozent der Menschheit auslöscht. Thrinle versucht zunächst seine Rolle an den Geschehnissen zu vertuschen. Doch als der Dalai Lama die Hintergründe öffentlich macht und auch von der Existenz des Antiserums erzählt, muss Thrinle untertauchen.

Die Gemeinde von Agartha wird direkt zum Ende des Mondsprung-Projekts in diese Parallelwelt versetzt. Bei einer Expedition in ein ihnen unbekanntes Dorf treffen sie erstmals auf Infizierte und werden auf die Seuche aufmerksam. Eine weitere Expedition führt sie nach Lhasa, wo sie auf einen Mann namens Tsering treffen, welcher ihnen vom Ausbruch der Seuche erzählt und um Hilfe für seine Tochter in Shigatse bittet. Tsering setzt sich jedoch bewusst von den Agarthern ab, bevor sie weiterfliegen. In Shigatse retten die Agarther eine Gruppe Menschen, die von Infizierten umzingelt war. Darunter ist auch Tserings Tochter Dorjee. Sie gehören zu einer Gemeinde, die in Thrinles Labor das Antiserum seslbst herstellte, bis es eines Tages von Infizierten überrannt wurde. Im Stadtteil Ringbung war noch eine geheime Reserve gelagert, die Dorjee mit ihrer Truppe holen wollte.

Tashi Dawa belauscht ungewollt ein Telefonat zwischen Dorjee und ihrem Vater und konfrontiert die Frau mit dem Gehörten. Es stellt sich heraus, das Tsering in Wahrheit Lukar Thrinle ist. Dorjee hat das Serum-Labor sabotiert, in der Hoffnung, dass die Menschen ihren gehassten Vater irgendwann wieder in ihrer Gemeinschaft aufnehmen müssen, wenn sie überleben wollen. Sie wollte lediglich ihren Vater aus der Isolation retten. Die Menschen aus Agartha beschließen, ihre eigene Isolation aufzugeben, um den Überlebenden dieser Welt zu helfen.

Anmerkung: Die Jahreszahl 2051 auf S. 58 der Druckausgabe und auch in der digitalen Ausgabe ist ein Druckfehler. Richtig ist laut Lektor: 2048. (Siehe Quelle)

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