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Im Land der Kreuzritter

Aus Maddraxikon
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Überblick
Serie: Die Abenteurer-Heftromane

© Bastei-Verlag

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Titel: Im Land der Kreuzritter
Text: Robert de Vries
Erstmals erschienen: 10.08.1993
Personen: Thomas Ericson, Gudrun Heber, Pierre Leroy, Jack Warden, Bulupallungo, Raimond von Besancon, Balduin II., Hugo de Champagne, Hugo de Payens, Gundemar, Tabiha, Nador, Ibn Kammun
Handlungszeitraum: 12. Jahrhundert, 1993
Handlungsort: Jerusalem, Nablus, Totes Meer, Dschubn, Krak de Montreal, Le Vaux Moyse, Tempelberg, Tempel Salomons
Besonderes:

Teil 1 von 2

Schlagworte: Traumzeitreise, Kreuzritter, Templer, Posaunen von Jericho, Stimme des Todes, Himmlischer Gesandter, Bundeslade, Drachengleiter, Schießpulver, Sarazenen

Nichts Geringeres als Tom Ericsons größtes Abenteuer erwartet Euch im nächsten ABENTEURER-Band! Seit bei dem Traumzeit-Ritual sein Aborigine-Führer getötet wurde, irrt Toms Geist durch Zeit und Raum. Der Rückweg ist ihm versperrt; zwar lebt sein Körper noch, doch er ist ohne Seele. Gefangen in einem endlosen Traum, muß Tom ums Überleben kämpfen. Sein Weg führt ihn acht Jahrhunderte in der Zeit zurück – und nach Jerusalem, in die Heilige Stadt. In die Epoche der Kreuzzüge, in der ein Menschenleben nichts galt, in der Glaube und Aberglaube regierten.

Hier muß ein Mensch des zwanzigsten Jahrhunderts als ein Gott gelten – oder als ein Gesandter der Hölle...

IM LAND DER KREUZRITTER

So lautet der Titel eines Doppelbandes, mit dem sich Robert de Vries selbst übertroffen hat. Er versteht es nicht nur meisterlich, Wissen über diese Zeit zu vermitteln, sondern entführt den Leser gleichsam in eine Welt der Wunder und der Schrecken...

Handlung

Während einer Traumzeitreise mit einem australischen Schamanen wird Tom Ericsons Geist durch die Zeiten gewirbelt, nachdem der Schamane erschossen wird. In Australien versuchen Gudrun und Pierre vergeblich, Tom aufzuwecken. Der Aborigine Bulupallungo erklärt ihnen, dass Toms Geist durch die Zeiten irrt und nur der tote Schamane ihn hätte zurückholen können.

Toms Bewusstsein erwacht im Jahr 1127 im Körper des sterbenden Kreuzritters Raoul, mitten in einem Sarazenen-Überfall in der judäischen Wüste. Die überlebenden Kreuzritter halten sein Erscheinen für ein göttliches Wunder und verehren ihn fortan als heiligen Thomas. Unter der Führung von Raimond von Besancon reist Tom nach Jerusalem, wo ihn König Balduin empfängt und ihm Gastrecht im königlichen Palast gewährt.

Dort stößt Tom auf die Laienbruderschaft vom Salomonischen Tempel unter der Führung von Hugo de Payens und Hugo de Champagne - die späteren Gründer des Templerordens. Er entdeckt, dass sie sich durch die Tempelplattform graben, und bietet ihnen seine Hilfe an. Mit selbstgefertigten Sprengpatronen aus Schwarzpulver beschleunigt er ihre Grabungsarbeiten erheblich.

Der Patriarch von Jerusalem jedoch misstraut Tom und beschuldigt ihn der Ketzerei. Bei einer Unterredung mit dem König wird Tom auf eine scheinbar aussichtslose Mission geschickt: Er soll eine von Sarazenen erbeutete Kiste mit einer Posaune von Jericho aus der Burg Dschubn zurückholen. Mit nur zehn Rittern und dem Templer Gundemar als Übersetzer bricht er auf.

In einer versteckten Felsenstadt lässt Tom zwei Drachengleiter bauen. Mit diesen fliegt er zusammen mit Gundemar in die feindliche Burg. Der Emir empfängt sie friedlich und tauscht die Kiste gegen die Gleiter und Flugunterricht. Tom erkennt, dass der Inhalt keine Posaune ist, sondern eine Stimme des Todes - eine mächtige atlantische Waffe. Er versteckt sie in einer Höhle und kehrt nach Jerusalem zurück.

Die Templer durchbrechen schließlich die letzte Wand und entdecken den unterirdischen Tempel Salomons mit dem Allerheiligsten. Doch bevor Tom die Bundeslade erblicken kann, wird sein Geist von einer geheimnisvollen Stimme erfasst und durch die Zeiten zurückgewirbelt. Der Körper, den er bewohnt hat, stirbt in den Armen Hugo de Champagnes.

Gundemar reist nach Frankreich zur Abtei von Clairvaux. Auch Tabiha, Toms Dienerin und Geliebte, gelangt dorthin und bringt im Frühjahr einen Sohn zur Welt, den sie Thomas nennt.