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Die Ohiyesa sind ein Stamm aus dem Volk der Ebenen.

Beschreibung

Ohiyesa bedeutet »die Glücklichen«. Der Stamm lebt nomadisch und auf ihren Reisen kommt er im Nordwesten nach Odgen und Saalaik, was sie jedoch wegen »krank machender Medizin« mieden. Auch Amarillo wird gemieden, da man mit den Unsterblichen schlechte Erfahrungen gemacht hatte. (MX 665)

Es gibt fünf Orte, die allen Stämmen des Volkes der Ebenen heilig sind, dabei haben die Ohiyesa jedoch eine besondere Bezeihung zum Tal der Nebel, da es ihnen in der Zeit Kristofluu als Zuflucht diente. Jedes Jahr kehren sie einige Monate nach hier zurück, um das Wakan Tanka des Ortes zu genießen. (MX 665)

Die Ohiyesa leben von der Jagd auf Biisons und Gabelböcke. (MX 665)

Geschichte

An den heiligen Orten lebten die Vorfahren des Volkes der Ebenen die Zeit nach Kristofluu, alle dieser besonderen Plätze boten ihnen Umstände, die das Überleben möglich machten. Es gab Zeiten, in denen sie fest siedelten aund andere, in denen sie nomadisch lebten. (MX 665)

Als der Streiter sich der Erde näherte, wurden auch die Ohiyesa von seiner Ausstrahlung getroffen. (MX 665)

Beim Bau der Trans-Meeraka-Linie durchschnitt die Trasse Gebiet, das die Ohiyesa für heilig hielten. Sie warfen der Trans-Meeraka-Schienenallianz vor, heilige Stätten entweiht und Gräber geschändet zu haben. Allianzchef Toorman Greev verwies darauf, der Stamm sei großzügig entschädigt worden. Aktivisten der Ohiyesa kündigten dennoch Widerstand gegen das Bahnprojekt an. (MX 695)

2556 lud General Kormak als Zeichen der Versöhnung einen Vertreter der Ohiyesa zur Jungfernfahrt des Trans-Meeraka-Express ein. Takoda stellte Greev in der Bahnhofshalle von Waashton zur Rede und reiste anschließend selbst mit dem Zug. (MX 695)

Bekannte Mitglieder der Ohiyesa