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Molekularbeschleuniger

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Der Molekularbeschleuniger ist eine Massenvernichtungswaffe der frühen Hydriten.

Geschichte

Pozai'don I. ließ sie im 4. Jahrtausend v. Chr. in der geheimen Stadt Gilam'esh'gad bauen und setzte sie um 2700 v. Chr. gegen die Städte der Mar'os-Jünger ein. Damit verursachte er ein millionenfaches Massensterben, was den Prinzipien der Gilam'esh-Anhänger eigentlich widersprach. Der Mar'os-Kult verschwand daraufhin im Untergrund und die Lehre des Ei'don wurde begründet. Dieses Ereignis wird von den Hydriten als Große Verdampfung bezeichnet. In die Geschichte der Menschen ging sie als die Sintflut ein.