74.1% aller Heft-Artikel enthalten bereits eine Handlungszusammenfassung! Hilf mit und erstelle auch für die restlichen Romane eine Inhaltsangabe! Ab sofort gibt es für aktive Beteiligung am Maddraxikon Punkte, mit denen Du Dir exklusive Belohnungen verdienen kannst!

  

Mawe Öser

Aus Maddraxikon
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Überblick
Mawe Öser.jpg
Mawe Öser auf dem Cover von MX 382
© Bastei Lübbe
Name: Öser
Vorname: Mawe
Spitzname: Schwarzer Mond
Geschlecht: Männlich
Herkunft: Agartha
Gruppierung: Großer Rat Khoms, Schwarzer Philosoph
Volk: Mensch, Techno, Agarther


Mawe Öser ist der Anführer der Schwarzen Philosophen, der Schwarze Mond. Sein Geist verweilt seit 2151 in der Gedankensphäre. (MX 381)

Beschreibung

2151 war er ein hochgewachsener älterer Mann von asketischer Statur. Er trug Glatze. (MX 381)

In der Gedankensphäre zeigt er sich als älterer hagerer Mann mit Glatze. Seine Augen sind ausdrucksstark und haben etwas finsteres anziehendes. Der weiße Vollbart ist kurzgehalten und etwas zersaust. (MX 382)

Geschichte

2151 wurde er in Agartha von Dokar Champas Soldaten gesucht. Deren Ziel war die Zerschlagung der Schwarzen Philosophie. Mawe fasste einen verwegenen Plan, den er nicht in allen Einzeilheiten seinen beiden treuesten Philosophen mitteilte. Zu dritt fuhren Gyatso Kyi, Dragpa Drongtse und Mawe mit Dragpas Privatbahn zur Geheimen Kammer. Im Alpha-Bereich fand er die gesuchte Gedankensphäre und schloss sich an. Sein wie tot wirkender Körper wurde weggebracht und einige Zeit später dem König Dokar Champa übergeben, da 10.000 Srangi auf Mawes Körper ausgesetzt waren. Der König stellte die Suche nach weiteren Schwarzen Philosophen ein. Mawes List ging auf. Kurze Zeit später wurde Mawes vermeintlich toter Körper geklaut. Die Gedankensphäre wurde auch heimlich von Dragpa weggebracht. Mawe traf in der Gedankensphäre auf fünf Bewusstseine, bei denen es sich um kriminelle Agarther handelte. Von ihnen erfuhr er, dass er in der Sphäre festsaß, sobald das Gerät eine Stromunterbrechung hatte. (MX 381)

2152 in Pakistaan schloss sich Dragpa Drongtse an die Gedankensphäre an und erfuhr von Mawe, dass dieser nicht mehr die Sphäre verlassen könne. Mawe befahl ihn, große Frauen zu entführen und sie zu schwängern, damit aus den Nachkommen große und starke Krieger werden könne. Die schwachen und missgestalteten Kinder sollen getötet werden. Bei dessen Verlassen berührte er Dragpa und behielt erstmalig ein Schemen zurück. Im Laufe der Jahre sammelte er viele Schemen. (MX 381)

2312 befahl Mawe den Angriff auf Agartha. Lotsawa stahl unbemerkt aus den Geheimen Kammern zwei Speicherkristalle. Diese brachte sie zu Mawe nach Deelhi. (MX 381)

2503 erfuhr er aus Drime Chodröns Gedanken, wie die Agarther über die Schwarzen Philosophen dachte und tobte vor Wut. Daraufhin tötete er Drime. Er verhinderte ebenfalls, dass in Agartha jemand von ihm erfuhr. (MX 381)

Von 2534 bis 2537 besuchte Mawe an Bord der PHILOSOPH I mit einer Abordnung der Schwarzen Philosophen den Kaiser Jean-François Pilâtre de Rozier am Victoora-See. Mawe traf den Kaiser mehrfach in der Gedankensphäre und tauschte sich mit ihm aus. Die Pläne für dessen Wolkenstädte rückte Pilatre nach wie vor nicht raus. Mawe schickte eines Tages Trichen Tulku zum Kaiser, mit dem Ziel, von ihm die Pläne zu erhalten. Auch von Pilatre hatte Mawe einen Schemen und erpresste mit Trichens Hilfe die Herausgabe der Pläne der Wolkenstädte. (MX 381)

2539 erfuhr Mawe von Handelsreisenden in Neepal, von neuen wundersamen Artefakten. Trichen erzählte ihm auch von Maddrax, der mit seiner Barbarenfreundin Jagd auf die Artefakte machte. Mawe schickte sie daraufhin mit fünf Trupps los, um die Artefakte zu suchen und den Verbleib von Maddrax zu klären und wie er es schaffte, die Artefakte aufzusuchen. (MX 381)

Anfang September 2545 tadelte er Thaye Repa dafür, dass er dem Ausfall der Spähsonden nicht nachgegangen war. Als Mawe von vier Reitern erfuhr, die sich dem Schwarzen Kloster näherten, schickte er Zeppeline aus. Kurz darauf erfuhr er, dass ein Fremder ins Kloster eingedrungen sei und den Meng-âmok ansich gebracht hatte. Thaye konnte Mawe nichts über den Verbleib des Fremden sagen. Von Trichen erfuhr er, dass sie ihn gefangen genommen hatte. Kurzerhand tötete Mawe Thaye für seine Unfähigkeit. Danach wurde ihm der bewusstlose Juefaan überbracht. (MX 382)