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Hordelab: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 2. Dezember 2019, 06:15 Uhr

Überblick
Hordelab (Cover MX 502).jpg
Name: Hordelab
Volk: Kasynari
Herkunft: Ringwelt
Aufenthaltsort: Erde
Sterbedatum: 3.7.1947
Auftritt: MX 449
Zyklus: Fremdwelt, Parallelwelt
Serie: Maddrax-Serie


Hordelab war ein Kasynari aus dem Ringweltsystem.

Erscheinungsbild

Ein Außerirdischer, dessen Erscheinungsbild Matthew Drax an typische irdische Darstellungen von Außerirdischen erinnerte: ein schmaler Körper mit einem überdimensionierten, birnenförmigen Schädel mit großen schwarzen, schräg stehenden Augen. (MX 451)

Charakter

Hordelab war für sein ungeduldiges Temperament bekannt (Einschätzung von Starnpazz). (MX 449)

Zitat

Er war ein sorgfältiger Initiator, der lieber einmal mehr alle Vorgänge kontrollierte als einmal zu wenig. (Selbsteinschätzung) (MX 449).

Geschichte

Kasynar

Hordelab arbeitete als Chef-Techniker in der Transferkammer des Ringweltsystems. Informiert über den Verrat des Kontras Starnpazz, konnte er diesen vor dem Transfer zur Erde gefangen nehmen. Trotz eines verabreichten Betäubungsmittels wachte Starnpazz auf, schlug Hordelab nieder und konnte zur Erde fliehen. (MX 449)

Reise zur Erde

Hordelab wurde als Nachfolger von Starnpazz vom Gremial zum Botschafter für die Evakuierung der Erde ernannt und reiste zum Hort des Wissens auf der Erde und von dort nach Landán, wo er Matthew Drax und seine Begleiter vor einer gigantischen Flutwelle rettete. (MX 450)

Er reiste mit seinem Sprungfeldgenerator weiter nach Agartha, wo er für Starnpazz gehalten wurde, aber sich zu dessen bisher gemachten Aussagen in Widersprüche verstrickte und daraufhin gefangen genommen wurde. (MX 451)

Ein erster Fluchtversuch schlug fehl. Dann konnte er aber nach Befreiung durch die Daa'muren Grao'sil'aana und Gal'hal'ira unter Einsatz des Sprungfeldgenerators fliehen. (MX 457)

Hordelab materialisierte sich zusammen mit den beiden Daa'muren Grao'sil'aana und Gal'hal'ira am Berg Olympos auf Zypern und konnte gerade noch verhindern, dass Matthew Drax mit seinem Panzer PROTO in eine tödliche Falle geriet. Nach Ende der Kampfhandlungen mit der unter Führung von Mortimer Ishberg stehenden Garnision ging es an Bord von PROTO weiter nach Syrien, wo es zu einer Auseinandersetzung mit E'fah kam. Danach sprang Hordelab mit dem Sprungfeldgenerator zusammen mit Matthew Drax, Xij Hamlet und Tom Ericson nach Waashton. (MX 459)

Er geriet dort in die Auseinandersetzungen mit den Nosfera. Nachdem Matthew Drax diese eindämmen konnte, sprang Hordelab weiter nach El'ay um die dortigen Evakuierungen zu unterstützen und geriet direkt in eine durch einen Ausbruch eines Vulkans hervorgerufene Massenpanik. Hordelab überließ Matthew Drax seinen Sprungfeldgenerator und Drax konnte El'ay durch die Sprengung eines Vulkans retten. (MX 462)

In Sub'Sisco geriet er danach in die Auseinandersetzungen mit Caal Heyston. (MX 463)

Danach sprang Hordelab gemeinsam mit Matthew Drax, Xij Hamlet und Tom Ericson nach Agartha, um die dortige Evakuierung voranzutreiben. (MX 465)

Nach einem Kurzstop am Hort des Wissens am Loch Lomond materialisierte die Gruppe im leeren Amphibienpanzer PROTO am Ganges. Mit PROTO fuhren sie nach Suganj und halfen Gal'hal'ira gegen einen von Daa'muren aus Fort Allahabad geführten Angriff. (MX 466)

Während in Colorado Springs und Houston die Evakuierungen nach Novis planmäßig vonstatten gingen, kam es in San Antonio zu einer Auseinandersetzung mit den fanatischen Rev'rents, die die Transportplattform beschädigen konnten. Hordelab befand sich im Bereich der unkontrollierten Entladungen und wurde von ihnen erfasst. (MX 469)

Roswell: ohne Erinnerungen

Ohne Gedächnis erwachte er in Roswell, wo er in die Meinungsverschiedenheiten von UFO-Gläubigen geriet. Nach den Konflikten nährte er als Grey die Hoffnungen der Bewohner auf Rettung vor der drohenden Apokalypse durch den Einschlag des Erdmondes mit Hilfe der Flucht durch die Raumschiff-Attrappe im Ort. (MX 473)

Roswell 1947

Mit Hilfe seiner technischen Fähigkeiten schaffte es Hordelab, die Attrappe zwar nicht raumtüchtig aber flugfähig zu machen. Bei einem Probeflug wurde er durch ein atmosphärisches Phänomen ins Jahr 1947 geschleudert. Vom Militär gefangen genommen, wurde er bei einem Fluchtversuch getötet. Seine Leiche wurde eingefroren. (MX 502).