Jump to content
Menü aufrufen
Toggle preferences menu
Persönliches Menü aufrufen
Nicht angemeldet
Ihre IP-Adresse wird öffentlich sichtbar sein, wenn Sie Änderungen vornehmen.
156 von 809 Romane des Maddraxiversums vollständig eingearbeitet (19,3 %)
Jetzt im Offiziellen MADDRAX Fanclub e. V. Mitglied werden, Konten Verknüpfen und mit Punkten bei der Mitwirkung im Maddraxikon tolle Belohnungen freischalten!
Vorname
Grath
Geschlecht
Männlich
Aufenthaltsort
Tot
Sterbejahr
2516

Grath († 2516) war Teilnehmer des Sklavenspiels

Beschreibung

Er war ein Hüne mit wild wucherndem, dunklem Bart und einem narbigen Gesicht. Er rühmte sich, seine Ohren überall zu haben, und erklärte offen, keine Freunde zu haben. (MX 20)

Geschichte

Matt und Aruula trafen ihn in Gefangenschaft der Rojaals, wo er gerade Navok totschlagen wollte, der beim Bluttrinken erwischt worden war. Matt ging dazwischen und verabreichte ihm eine gehörige Portion Prügel.

Beim Sklavenspiel war er der Anführer einer der beiden Gruppen, die sich gebildet hatten. Er zwang Mitgefangene, durch ein Minenfeld zu laufen und den Weg freizumachen, in dem sie auf die Minen traten und zerfetzt wurden. Dadurch war es ihm möglich, völlig unversehrt durch das Minenfeld zu kommen. Später allerdings verirrte er sich und verlor weitere Gruppenmitglieder durch einen Hyeenaangriff, so dass er sich schließlich widerstrebend Matthew Drax' Gruppe anschloss. (MX 19)

Auf dem Zug nach Plymeth erpresste Grath sich einen Platz in der Fluchtgruppe um Maddrax, indem er drohte, Emroc von dem Plan zu erzählen. Als sein Gefolgsmann Nerk während der Flucht zurückblieb und um Hilfe rief, ließ Grath ihn ohne ein Wort an die anderen zurück. (MX 20)

An einer Klippe überredete Grath den Wulfanen Arzak dazu, Aruula zu töten, die er für den Untergang der Gruppe hielt. Als er die Barbarin von hinten über den Rand stoßen wollte, packte Arzak ihn jedoch, lenkte seinen Schwung um und stieß ihn selbst in die Tiefe. (MX 20)

Nachdem Grath vor vermeintlichen Fish'manta'kan geflohen war, stürzte er eine Klippe hinunter und wurde verletzt. Der Sklavenhändler Emroc fand ihn, ließ seine Wunden versorgen und gab ihm ein wenig Kiff, um die Schmerzen zu lindern. Später ließ er ihn jedoch töten. (MX 20)

Grath hatte beobachtet, wie die Fischwesen aus einer Öffnung im Küstenfels stiegen, und bot Emroc diesen Zugang gegen seine Freiheit an. Emroc nahm den Handel an und ließ sich zu der Höhle führen. Kaum war Grath dort als freier Mann ausgerufen, gab der Sklavenmeister einem seiner Armbrustschützen einen Wink: Der Bolzen traf Grath in die Kehle und tötete ihn auf der Stelle. Emroc begründete das damit, dass er Verräter nicht ausstehen könne und sie sich nicht zum Verkauf eigneten. (MX 20)

Inhaltsverzeichnis