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Dimmbrá

Aus Maddraxikon
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Dimmbrá († Mitte des 13. Jhd.) war eine angelsächsische Sklavin des Wikingerhäuptlings Efstur in einer Parallelwelt der Erde und eine Reinkarnation einer Parallelwelt-Manil'bud.

Erscheinungsbild

Sie hatte moosgrüne Augen und rote Haare. (MX 322)

Geschichte

Der nachfolgende Abschnitt beschreibt die Handlung in einer Parallelwelt!

Dimmbrá war einst die Sklavin von Ofótan, bis sie von Efstur geraubt wurde.
Erst als Dimmbrá Xij Hamlet berührte, konnte Xij erkennen, dass diese eine Reinkarnation der Geistwanderin Manil'bud in dieser Parallelwelt war. Doch auf das Wissen, was nach dieser Begegnung geschehen würde, konnte sie erst nach deren Tod zugreifen. Sie glaubte, dass der Grund dafür die Zeit selbst sei, die sich schütze.
Dimmbrá wurde von Widda und Hamskarpur in einem Ritual geopfert. Ihr Opfer sollte die Midgardschlange, Jörmungandr, bannen, bei der es sich in Wirklichkeit um Grao'sil'aana handelte. Dimmbrá wollte nicht sterben, sah aber in diesem Ritualmord die einzige Möglichkeit, der Eiswüste Jotunheimen und ihrem Sklavendasein zu entrinnen.

Xij vermied es, in die Geschehnisse um Dimmbrá einzugreifen, um die Zeitlinie und Manil'buds Lebenslinie in dieser Welt möglichst wenig zu stören. (MX 322)