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Cancún

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Cancún
Koordinaten 21° 9' 31.54" N, 86° 50' 44.91" W
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Land: Meko
Kontinent: Meeraka
Einwohner: 1000
Quellen: MX 329, MX 331


Bei Cancún handelt es sich um die gleichnahmige Stadt auf der Halbinsel Yucatán in Meko. Der Name bedeutet auch Schlangennest bei den Mayas. Die Einwohner nennt man Cancuun.

Beschreibung

Die Stadt wird vom Indio-Stamm der Schlangenmenschen bewohnt (MX 329) und hat nach Schätzungen Samugaars circa 1000 Einwohner.

Von oben sieht Cancún aus wie eine riesige Festung. Acht Meter hohe Palisaden umgeben den Ort. Sie ragen am Hafen bis zu 50 Meter hinein, so dass die Stadt von dort aus zugänglich ist. Boote können an der Kaimauer anlegen. Zum 100 Meter entfernten Dschungel, befindet sich davor ein 50 - 60 Meter breiter gerodeter Streifen mit Schützengräben und - wällen. Im Inneren der Siedlung befinden sich dicht an dicht stehend Hütten aus Holz, Lehm und Schilf. Auf den Resten aus der Zeit vor Christopher-Floyd sind die Hütten aufgebaut. Zwischen den Hütten führen wabenförmig die Straßen hindurch. Sie münden in einen kleinen Platz. Zur Dschungelseite hin gibt es drei Straßen, die an Toren in den Palisaden enden. (MX 329)

Die Einwohner sind dunkelhäutig und haben Gewehre, Granaten und metallische Rüstungen. Sie leben unter anderem vom Fischfang, wie den Barrakuuda, den sie auf dem örtlichen Markt verkaufen. Sie wirken ruhig und ausgeglichen dank ihrer Too'tems. (MX 329)

Geschichte

Die Stadt wurde wiederholt von den Metallos angegriffen, weil sie es auf die geflügelten Schlangen abgesehen hatte. Um sich zu verteidigen, gingen die Einwohner schließlich selber auf Raubzüge, um sich wirkungsvollere Waffen zu besorgen. So griffen sie auch häufiger die Techno-Enklare Kourou an. Bei einem dieser Angriffe im April 2528 wurden Matthew Drax und seine Freunde Zeuge und verfolgten die merkwürdigen Räuber, bis sie schließlich in Cancún eintrafen und die Hintergründe erfuhren. Auch hier wurden sie Zeugen eines Überfalls der Metallos und konnten diesen letztendlich vereiteln. Sie überwanden dabei die Palisaden und setzten viele Hütten in brannt. Die Brände waren so zahlreich, dass die Überlebenden sie nicht löschen konnten. (MX 329)