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AKINA

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Überblick
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Klasse: Fernraumschiff
Herkunft: Mars
Baujahr: 2527
Länge: 500 m0,5 km <br />
Besatzung: Leda Raya Braxton, Dace Melody, Valdis M. Angelis, Ravana Rotley, Dexter Wang, Ishi Ramirez, Esteles Saintdemar, Akiro Noctis, Mariann Braxton, Sinosi Gonzales, Vogler, Clarice Braxton
Verbleib: Phobos (Mars-Mond)


Die AKINA ist ein marsianisches Fernraumschiff.

Beschreibung

Es handelt sich um einen unbewaffneten Prototypen, der im Juli 2527 fertiggestellt wurde. Im Inneren ist ein Mars-Shuttle untergebracht. (MX 308) Das Raumschiff hat die Form eines langgezogenen, viereckigen Spielzeugklotz mit circa 500 Metern Länge. An den Seiten befinden sich viele Anbauten. Das schmalere Mittelteil hat eine Zieharmonika-Form. Im oberen Mittelteil war eine große Kuppel aufgesetzt, die wie ein überdimensionales Hornissennest wirkte. Am Heck sind zwei heckflossenähnliche Aufbauten angebracht, die mit jeweils zwei V-förmigen Streben mit dem Schiffskörper verbunden waren. Sie stellten die beiden Triebwerksaufsätze dar. Das Heck erscheint leicht trapezförmig. (MX 325)

Besatzung

Die Crew der AKINA bestand aus 12 Besatzungsmitgliedern und zwei Sonderbeauftragten:

Anmerkung: Aufgeführt sind nur 13 Personen der Besatzung. In MX 314 sterben 4 Personen in der Mondstation, darunter ein Angelis, der zuvor nicht erwähnt wurde. Er könnte die 14. Person sein. Es handelt sich nicht um Valdis M. Angelis, da dieser an Bord der AKINA starb.

Geschichte

Leto Jolar Angelis ließ es im Geheimen ohne das Wissen seiner Frau Maya Joy Tsuyoshi bauen. (MX 308)

Im Juli/August 2527 startete die AKINA ihren viermonatigen Flug zur Erde. Der Hauptauftrag der Besatzung war, jenen Teil des Virtuellen Cortex, der auf dem Erdmond stationiert war, wieder in Betrieb zu nehmen, um eine Beobachtung des Sonnensystems zu gewährleisten und somit die Annäherung des Streiters zu bemerken. Auf dem Mond angekommen, flogen im Oktober Sinosi Gonzales, Mariann Braxton, Clarice Braxton und Vogler mit dem Shuttle zur Erde nach Canduly Castle. Auf dem Flug zum Südpol stiegen Matthew Drax, Xij Hamlet und Meinhart Steintrieb hinzu. (MX 308). Sie hatten den Auftrag, den Magnetfeldkonverter nach dessen Eintreffen auf der Erde zu bergen und zum Flächenräumer am Südpol bringen. Ende des Jahres 2527 flogen 6 Mann der Besatzung der AKINA dem Streiter entgegen, um mit einer Sonde Messungen vorzunehmen. Die Aggressivität innerhalb der Besatzung stieg mit der Nähe zum Streiter. (MX 312) Die Besatzung wurde wahnsinnig und tötete sich gegenseitig. (MX 324)

Matt und Miki Takeo fanden die AKINA im Februar 2528 rotierend auf dem Weg zur Erde vor. Als sie sich mit Hilfe des Mond-Shuttles Zugang ins Schiffsinnere verschafften, fanden sie die Besatzung tot vor. Miki koppelte sich an den Bordcomputer. Kurz darauf näherten sich von der Erde kommend Raketen dem Raumschiff. Der Computer führte Ausweichmanöver aus. Dabei explodierte eine Steuerdüse und das angedockte Mond-Shuttle löste sich. Takeo konnte es wieder einfangen und lenkte zuvor die AKINA per Autopilot in die Umlaufbahn der Erde. Ihre eigentliche Mission war es, mit der AKINA den größtes Mondmeteoriten aus der Bahn zu drängen. Die ankommenden Raketen zerstörten ein Teil der Meteoriten und machten sie weniger gefährlich. (MX 325)

Der Einfluss des Streiters war so stark, dass er im Gehirn von Dexter Wang einen „Nachhall“ erzeugte, der erst endete, als Aruula bei ihrem ersten Aufenthalt auf dem Schiff dessen Kopf zerhackte. Sie und Matthew Drax warfen die Leichen der Besatzungsmitglieder aus einer Schleuse, damit sie in der Erdatmosphäre verglühen sollten. Der eigentliche Zweck ihres Besuches war, mittels eines Scanners von Samugaar und der größeren Reichweite der Schiffssensoren die auf der Erde verstreuten Artefakte zu lokalisieren, was auch gelang. (MX 351)

Kurze Zeit später kehrten die beiden für eine erneute Suche zum Raumschiff zurück, das allerdings nach Deaktivierung des Autopiloten auf einen eingegangenen Rückrufbefehl der Raumwerft auf Phobos reagierte und dorthin steuerte, ohne dass Matt eingreifen konnte. Er und Aruula verbrachten die daher notwendige Reise im Tiefschlaf – unterbrochen von einem Abenteuer mit einer mutierten Milbe. (MX 356) So kehrte die AKINA schließlich zu ihrer Heimatwerft zurück. (MX 358)