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Top'iko

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Top'iko ist ein Mendrit aus der ersten Generation von Sub'Sisco.

Anmerkung: Der Name taucht in den Heften in verschiedenen Schreibweisen auf: Top'iko (MX 58) und Topi'ko (MX 59). Das Maddraxikon orientiert sich an der ersten Schreibung.

Beschreibung

Top'iko ist ein künstlich erschaffener Mendrit. Zusammen mit Ko'chi ist er einer von acht mendritischen Kindern (vier Jungen und vier Mädchen). Und außerdem ist er der jüngste von ihnen. (MX 58, MX 59)

Sein Körper sieht größtenteils menschlich aus, allerdings hat er keine Haare sowie eine glatte und graue Haut, Schwimmhäute zwischen den Fingern und Zehen und spitze Ohren. Er läuft barfuß, weil seine nackten Fußsohlen gegen die spitzen Steinchen unempfindlich sind (seine Füße sehen recht hydritisch aus). Außerdem ist er nur mit einem Lendenschurz und mit Armreifen aus Bionetik bekleidet.

Er ist sehr klug und gebildet, allerdings auch reichlich starrsinnig. Und mutig genug, um einen brutalen Steppenreiter offen zu provozieren.

Geschichte

Top'iko befand sich mit den anderen Mendriten in der Bruthöhle der Hydriten von Sub'Sisco. Obwohl es dort kalt ist, froren die dortigen Hydriten und Mendriten aufgrund ihrer natürlichen Kälteresistenz nicht. Schließlich wurden die Steppenreiter auf den Ort aufmerksam, und griffen an. Sie nahmen die Hydriten und Mendriten in der Höhle als Geiseln.

Die Steppenreiter gingen äußerst brutal vor, doch Top'iko ließ sich nicht einschüchtern und beleidigte und provozierte besonders Rayy mehrmals. Nachdem er und die anderen Mendriten zum ersten Mal ihre wahren Kräfte zur Beeinflussung von Bionetik benutzten, konnten sie die Steppenreiter zuerst abwehren, sie jedoch nicht besiegen. Doch weil Top'iko ein guter Läufer war, konnte er den Steppenreitern zuerst entkommen und wollte Hilfe holen, wurde jedoch von Blair überwältigt, eine Nosfera, welche eine Sklavin der Steppenreiter war.

Der Mendrit erkannte, dass Blair sehr viel weniger bösartig als die Steppenreiter war und bot ihr an, in Sub'Sisco bleiben zu dürfen, wenn sie ihm und den anderen Mendriten half. Nachdem er nach Matt, Aruula und Aiko erst die vierte Person war, die sie nicht abscheulich behandelte, weil sie eine Nosfera war, beschloss Blair, überzulaufen. Als Rayy ihn töten wollte, beschützte Blair den jungen Mendriten und tötete den Steppenreiter. Kurz darauf kamen auch Matt und Aiko zur Höhle und halfen mit, die Steppenreiter abzuwehren und gefangenzunehmen.

Einige Zeit später hörten die Mendriten wieder den telepathischen Ruf der Bionetik, welche sich an den Hydriten rächen wollte. Die Bionetik brachte sie dazu, in der Stadt Chaos zu stiften. Die überlebenden Steppenreiter sollten in den hydritischen Transportquallen an eine andere Küste gebracht werden, wo sie keinen Schaden mehr anrichten könnten. Doch aufgrund der Manipulation der Mendriten konnte die Bionetik sie angreifen. Dabei wurden drei Hydriten und alle überlebenden Steppenreiter getötet. Auch in der Stadt gab es weitere Verwüstungen, und die Bionetik tötete Clay, den ZWEITEN von Sub'Sisco, und Gefährten der OBERSTEN Ul'ia. Die Mendriten wurden hingegen vor Erschöpfung bewusstlos und entkräftet und wurden so aufgefunden.

Rie'vel konnte den Grund dafür zunächst nicht finden, doch die Mendriten waren bereits süchtig davon, diese Kräfte zu gebrauchen, und flohen erneut aus dem Labor. Diesmal wollten sie die Schleuse der Stadt zerstören. Top'iko spürte jedoch, dass diese Anstrengung ihn und die anderen Mendriten töten würde, ebenso würden sehr wahrscheinlich alle übrigen Bewohner von Sub'Sisco bei dieser Katastrophe umkommen. Als er Blair sah, widersetzte sich Top'iko dem Vorhaben und konnte die Katastrophe deshalb noch im letzten Moment abwenden.

Später stellte sich heraus, dass drei der Mendriten getötet wurden, und auch Top'iko und die anderen waren so geschwächt, dass es unbekannt war, ob sie überleben werden. Top'iko war jedoch der einzige unter den Mendriten, welcher den Menschen und Hydriten erklärte, was vorgefallen war. Anschließend wurden die Mendriten getrennt, da ihre Kräfte viel schwächer waren, wenn sie einzeln sind.