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Richard Jagger

Aus Maddraxikon
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Richard Jagger war Doktor der Geschichte und Kunstgeschichte, entfernter Verwandter von Mick Jagger (Rolling Stones), Ehemann von Ruth Jagger, Vater von Linda, Percy und John Jagger.

Beschreibung

Er hatte schwarze, lockige Haare und braune Augen. Er wohnte mit seiner Familie in einem kleine Reihenhaus an der Liverpool Street Station.

Geschichte

Zu einem unbekannten Zeitpunkt hatte Richard Jagger ein Fachbuch über die nordamerikanischen Indianerkulturen veröffentlicht.

2011 bekam er vom British Museum den Auftrag für eine Ausstellung namens Spuren im Sand mit insgesamt 785 Exponaten, die am 11. Februar 2012 eröffnet werden sollte. Sie sollte sich um untergegangene Kulturen drehen, da seit dem Auftauchen des Kometen Christopher-Floyd Untergangsszenarien in waren - noch glaubte man nicht, dass der Komet die Erde treffen könnte. Richard Jagger hatte einen Zwei-Jahresvertrag erhalten, um die Ausstellung zusammenzustellen und ein dazugehöriges Buch zu schreiben.

Am 18. November 2011 geriet er in die Londoner Unruhen, die im Kampf um Bunkerplätze ausbrachen, wurde angegriffen, konnte sich aber wehren und in Sicherheit bringen.

Er schaffte es, den Direktor zu überreden, ihm Kellerräume im British Museum zu überlassen, wo er sich für die Zeit nach dem Einschlag zusammen mit seinen Söhnen einrichtete. Sogar eine Destillationsanlage baute er ein, mit der Urin in Trinkwasser umgewandelt werden konnte. Außerdem begann er, auf einem Datenkristall Wissen über jede Disziplin zu speichern, die ihm einfiel und die ihm wichtig erschien. Bis zur Kometenkatastrophe hatte er bereits 84 Terabyte gesammelt.

Am 8. Februar 2012 wollte er seine Familie ins British Museum bringen, doch seine Frau hatte seine Kinder zu Hugh Miller gebracht, um kollektiv Selbstmord zu begehen. Er konnte nur noch John und Percy aus der Versammlung ziehen, bevor man sie mit Gewalt davonjagte. Kurz vor der Kometenkatastrophe erreichten sie Chelsea und John lief davon, außerdem wurde er von der Motorrad-Gang der LORDS überfallen und ausgeraubt.

Er starb am 17. Juni 2033 an unbekannter Ursache im Museum. Seine Söhne versiegelten den Keller und blieben bei den LORDS (MX 017).