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Die Gott-Maschine

Aus Maddraxikon
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Überblick
Serie: Maddrax-Heftserie (Band 368)
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© Bastei-Verlag


Romanbewertung:

3.75
(8 Stimmen)
Zyklus: Zeitsprung
Titel: Die Gott-Maschine
Autor: Andreas Suchanek
Titelbildzeichner: Néstor Taylor
Innenillustrator: Matthias Kringe
Erstmals erschienen: 25.02.2014
Hauptpersonen: Matthew Drax, Aruula, Juefaan, Mordicai Singh
Handlungszeitraum: 2545
Handlungsort: Russin, CERN
Besonderes:

Teil 1 des Roman-Zweiteilers, MX-Cartoon, Exzellente Artikel Christopher-Floyd, Zeitstrahl

Zusätzl. Formate: E-Book

Vorschau

PROTO ist auf dem Weg nach Süden, als in der Schweiz unvermittelt eine Druckwelle den Panzer trifft und davonwirbelt. Ein gewaltiger Explosionspilz steht plötzlich über der Landschaft. Was ist passiert?
Als Matt, Aruula und Juefaan zu einer Rettungsmission aufbrechen, ahnen sie noch nicht, dass der eigentliche Ursprung der Katastrophe noch etliche Kilometer weiter südlich liegt – in einer Anlage, wo sich einst jemand daran machte, Gott zu spielen...
© Bastei-Verlag

Handlung

In Rückblenden wird erzählt, wie im CERN vor der Kometenkatastrophe ein gefährliches Antimaterie-Experiment die Gefahr durch den nahenden Kometen abwenden soll. Leider funktioniert es nicht wie erhofft, so dass ständig überschüssige Energie an das südwestlich gelegene Wasserkraftwerk bei Russin abgeleitet werden muss, um eine Explosion zu verhindern. Anfangs automatisiert, muss die Ableitung nach dem Einschlag von Christopher-Floyd wegen Beschädigungen nun regelmäßig manuell angestoßen werden. Der ehrgeizige, machthungrige und gewissenlose Wissenschaftler Mordicai Singh reißt mit Gewalt bis hin zu mehrfachem Mord die Kontrolle über die Wissenschaftler und die Anlagen an sich. Im Lauf der Jahrhunderte bildet sich eine kleine, isoliert lebende Gemeinschaft, die die Anlage wartet.

Anfang März 2545. Matt, Aruula und Juefaan reisen mit PROTO von den Dreizehn Inseln in Richtung der Südküste von Fraace. Aruula leidet unter der Erschütterung ihres Glaubens, den Anastaasas Betrug mit der VR-Maschine in ihr ausgelöst hat.

Als die Gefährten im Westzipfel von Suizza unterwegs sind, wird der Amphibienpanzer plötzlich von einer Druckwelle erfasst und mehrmals um sich selbst geschleudert. Glücklicherweise sind die drei nicht schwer verletzt und auch das Gefährt ist kaum beschädigt. Als sie einem Rauchpilz entgegenfahren, gelangen sie in das zerstörte Dorf Russin und helfen, die Verschütteten zu bergen und die Verletzten zu versorgen. Das Zentrum der Explosion ist ein nahegelegenes Wasserkraftwerk an der Rhone; der Werksleiter vermutet die Ursache im einige Kilometer nordöstlich gelegenen CERN. Auch ein weiteres Dorf ist betroffen. Nachfolgende Gasexplosionen verschlimmern die Lage.

Während Matt im Kraftwerk hilft, werden Aruula und Juefaan von Plünderen angegriffen, die PROTO stehlen wollen. Doch die Russiner Bürger vertreiben sie. Als der Staudamm zu brechen droht, evakuieren sie die Verletzten und schießen mit dem Panzer eine gezielte Bresche in den Damm, um den Wasserdruck und die Gefahr einer Überschwemmung zu mindern. Die Plünderer entführen Juefaan und wollen Matt und Aruula erpressen. Mit Hilfe seines Symbionten kann Juefaan die Plünderer dingfest machen, wird aber verletzt. Die drei Gefährten überlassen den Russinern die Verurteilung.

Auf der Suche nach der Ursache der Explosion finden sie die oberirdisch gelegenen Gebäuderuinen des CERN verlassen vor. Matt und Aruula dringen vorsichtig in die Anlage vor, während Juefaan wegen seiner Verletzungen mit PROTO zurückbleibt. Unterwegs finden sie einen Toten und mehrere Skelette. Bei einem der Teilchendetektoren werden sie von Barbaren angegriffen, erhalten aber Hilfe von Xaana. Aruula rettet den abstürzenden Matt, als weitere Kämpfer Xaana überwältigen. Sie wollen Matt und Aruula erpressen, sich zu ergeben, sonst würden sie die Gefangene ermorden.