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In der Todeszone

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Überblick
Serie: Maddrax-Heftserie (Band 341)

341tibi.jpg
© Bastei-Verlag
Romanbewertung:

4.00
(10 Stimmen)

Zyklus: Archivar
Titel: In der Todeszone
Autor: Andreas Suchanek
Titelbildzeichner: Néstor Taylor
Erstmals erschienen: 12.02.2013
Hauptpersonen: Aruula, Samugaar, Alexander Pofski, Xander Hunt
Handlungszeitraum:  2528
Handlungsort:  Doyzland
Besonderes: Zeittafel
Zusätzl. Formate: E-Book

Vorschau

Ihre erste Empfindung war Schmerz. Der Boden unter ihr bebte und schüttelte sich, als leide auch er Qualen.
Schon wieder? Bei Wudan, sie wusste, was das bedeutete. Die Zeitschleife dauerte nur noch wenige Sekunden an. Und sie wurde immer kürz...
Ihre erste Empfindung war Schmerz. Der Boden unter ihr bebte und schüttelte sich.
Ihre erste Empfindung war Schmerz.
Schmerzen zerfraßen sie
Schmerzen zerfraßen
Schmerzen
Und dann war nur noch Licht.
© Bastei-Verlag

Handlung

(weiterlesen…) Als die Zeitschleife kollabiert, wird Aruula in die Gegenwart gedrückt. Die Umgebung erweist sich als abgestorben und von Asche bedeckt wie nach einer nuklearen Explosion. Im verlassenen Bunker des Erfinders Meinhart Steintrieb hofft Aruula auf eine Funkanlage, um Funkkontakt mit Samugaar herstellen zu können. Am Eingang erblickt sie plötzlich den Ballonfahrer Alexander Pofski mit fünf Retrologen. Sie wurden von der Explosion angelockt. Mit der Hilfe der sechs entdeckt sie im Inneren des Bunkers tatsächlich eine Funkanlage. Ein Retrologe versucht, die Frequenzen mit Aruulas Funkgerät abzustimmen, um mit dem weitreichenden Bunkergerät Samugaar kontaktieren zu können.

Bei der Durchsuchung des Bunkers nach Artefakten der Alten kommt es zu einem Unfall. Ein Reagenzglas mit einer mutierten Probe Nanobots zerbricht und der Retrologe Xander Hunt infiziert sich mit den Nanobots. Die Reaktion der intelligenten Mikro-Roboter geschieht unmittelbar - die Verkrüppelung des Retrologen wird rückgängig. Im Gegenzug entnehmen die Nanobots dem Körper Energie, um sich stabilisieren und reproduzieren zu können. Durch den erhöhten Energiehaushalt drohen die Lebensfunktionen des Wirts eingestellt zu werden. Die Nanobots benutzen den Wirtskörper und reduzieren seine Gehirnfunktionen. Um expandieren zu können, suchen sie neue Energiequellen. Deshalb kommt es schließlich zu Übergriffen auf die anderen Menschen im Bunker.

Alle Retrologen finden den Tod. Aruula und Pofski gelingt es, sich in das Luftschiff zu retten, doch dabei wird Aruula von einem infizierten Gerul gebissen. In der Todeszone findet Hunt keine Energiequellen und die Nanobots stellen ihre Tätigkeit ein. Die Leiche wird im Lüftungsschacht vergraben, damit keine weitere Infizierungen möglich sind.

Samugaar hat derweil die Funknachricht aus dem Bunker bemerkt. Aruula begibt sich wieder an Bord des Shuttles und präsentiert Samugaar ein wertvolles Geschenk: Sie hat die Karten des Ballonfahrer seiner Landvermessungen gestohlen.

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