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Alpha = Omega

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Überblick
Serie: Maddrax-Heftserie (Band 338)

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© Bastei-Verlag
Romanbewertung:

4.89
(9 Stimmen)

Zyklus: Archivar
Titel: Alpha = Omega
Autor: Oliver Fröhlich
Titelbildzeichner: Néstor Taylor
Innenillustrator: Matthias Kringe
Erstmals erschienen: 02.01.2013
Hauptpersonen: Aruula, Samugaar, Jelle
Handlungszeitraum:  2528
Handlungsort:  Ursprung
Besonderes: MX-Cartoon, Zeittafel
Zusätzl. Formate: E-Book

Vorschau

Neugierig auf die technischen Hinterlassenschaften des Genies Meinhart Steintrieb, nimmt der Archivar mit dem Shuttle Kurs auf Ostdeutschland, wo sich auch das unterirdische Flöz aus lebendem Stein befindet. Verblüfft stellen er und Aruula fest, dass sich dort eine geheimnisvolle Sphäre gebildet hat, die ständig weiter wächst. Aruula wagt sich zu weit vor – ein Schritt ohne die Chance zur Rückkehr! Bald erkennt die Kriegerin von den Dreizehn Inseln, dass sie geradewegs in eine Hölle geraten ist, in der ganz eigene Naturgesetze gelten!
© Bastei-Verlag

Handlung

Nach einem Besuch des Wracks der CARTER IV und Meinhart Steintriebs ehemaliger Werkstatt inspiziert der Archivar Samugaar mit Aruula das Gebiet um den Ursprung, das sich auf den Messgeräten des gestohlenen Shuttles als örtlich begrenzte Störung zeigt. Aruula missachtet Samugaars Warnung und gerät in eine instabile Zeitschleife, der sie auch mit größter Anstrengung nicht entkommen kann. Ein bestimmter Zeitraum von mehreren Stunden wiederholt sich immer wieder von neuem, doch die Intervalle werden allmählich kürzer und die beeinflusste Fläche größer. Anfangs glaubt Aruula, Wudan gewähre ihr nach jedem Tod die Gnade neuer Anfänge, doch dann erkennt sie den Zusammenhang mit dem Schuss des Flächenräumers, mit dem im Februar 2528 Maddrax einen Teil des Ursprungs in den Streiter – und umgekehrt – versetzte und so den Tod des Streiters verursachte.

Wegen der Tachyonen, die ihr Körper seit der Durchquerung des Zeitstrahls in sich trägt, wirkt sich das Zeitschleifen-Phänomen auf Aruula anders aus als auf alle anderen Menschen innerhalb der Zeitblase, denn sie kann sich an die vorherigen Intervalle erinnern. Sie begegnet den Ursprungswächtern und trifft zwei alte Bekannte aus der Zeit des Kampfes gegen die Steinjünger, Jelle und Enno. Die Kriegerin kann mit Jelles Hilfe zwar die Ereignisse innerhalb der Zeitschleife beeinflussen, wenn auch unter schweren Schmerzen und mit vielen Toden und Neuanfängen, nicht aber das Phänomen selbst. Erst als sie Funkkontakt zu Samugaar, der sich außerhalb der Zeitblase aufhält, herstellen kann, schöpft sie Hoffnung. Der Archivar löst das Rätsel um die „flackernden Menschen“, das die Ursprungswächter verängstigt, und weiß Rat, wie die Zeitschleife gestoppt werden kann.

Um zu verhindern, dass sich beim Kollabieren der instabilen Zeitblase das Chaos über die ganze Welt – und damit auch auf ihn selbst – ausbreiten würde, überredet Samugaar Aruula und den Retrologen Alfeed Zahn, den Antriebsreaktor der ausgeschlachteten CARTER IV zu sprengen und so den Teil des Streiters, der in den Ursprung versetzt worden war, zu zerstören. Dabei opfert er bedenkenlos Aruula und alle anderen Lebewesen innerhalb der Zeitblase, die nun eine Todeszone ist. Unmittelbar nach der Explosion, die er in ungefährdeter Höhe aus dem Shuttle beobachtet, macht er sich allein auf den Weg zu Meinhart Steintriebs Werkstatt, um dort neuen Treibstoff herzustellen und dann zu seiner Turmfeste bei Campeche zurückzureisen. (weiterlesen…)

Anmerkung: Die apokalyptische MX-Version von "Täglich grüßt das Murmeltier"!

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