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Rising Star (Heftroman)

Aus Maddraxikon
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Disambig-dark.jpg Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman Rising Star. Für das gleichnamige Geheimprojekt und die gleichnamige Rakete, siehe: Rising Star (Rakete).


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Überblick
Serie: Maddrax-Heftserie (Band 108)
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© Bastei-Verlag


Romanbewertung:

4.00
(4 Stimmen)
Zyklus: Daa'muren
Titel: Rising Star
Autor: Autor::Stephanie Seidel
Titelbildzeichner: Titelbildzeichner::Koveck
Erstmals erschienen: Datum::09.03.2004
Hauptpersonen: Hauptpersonen::Jacob Smythe, Hauptpersonen::Ora'sol'guudo, Hauptpersonen::Yoichi Funaki, Hauptpersonen::Lynne Crow
Handlungszeitraum: 2011, 2012, 2520
Handlungsort: Japan, Kratersee
Besonderes:

Leserstory Führungswechsel von Ralf Bender

Vorschau

Ihr Name klang nach Hoffnung. Aber die Welt, aus der sie kam, existierte nicht mehr, und die wenigen Mitwissenden um das Geheimprojekt Rising Star waren längst zu Staub zerfallen.
Japan hatte die mächtige Atomrakete einst dem nahenden Kometen Christopher-Floyd entgegen geschickt. Der verzweifelte Rettungsversuch scheiterte. Die Rising Star verschwand in den Tiefen des Alls.
Nun brachte ihr Kurs die Rakete zurück – einen nuklearen Sprengsatz von ungeahnter Zerstörungskraft an Bord. Und ihr Ziel war noch immer Christopher-Floyd...
© Bastei-Verlag

Handlung

Die japanische Raumfahrtbehörde JAXA will im Dezember 2011 ihre neue Langstrecken-Weltraumrakete Rising Star und eine neu entwickelte Atombombe dazu verwenden, den Kometen zu torpedieren und ihn in einer Kettenreaktion auf den Mars stürzen zu lassen. Entscheidend ist dabei ein von Dr. Yoichi Funaki entwickeltes System, das Signaturen von Festkörpern erkennen kann und die Rakete zum Ausweichen bringen soll – oder eben auf Kollisionskurs. Die CF-Strahlung des Kometen überstrahlt allerdings kurz vor dem Einschlag dessen Signatur so, dass die Rakete im All verlorengeht. Funaki begeht wegen des gescheiterten Versuchs traditionell mit einem Katana Hara Kiri.

Über 508 Jahre später, im März 2520, kehrt die Rakete aber zurück und findet die Signatur wieder – im Kratersee. Jacob Smythe ist gerade damit beschäftigt, für die Daa'muren den Rechner eines AMOT zu analysieren und ein Telepathie-Kommunikationsgerät zu bauen, damit er die Gedanken der Daa'muren verstehen kann, als die Atombombe im Kratersee einschlägt. Die Daa'muren und auch Smythe überstehen die Explosion relativ unbeschadet, die Ufer des Kratersees sind aber zerstört und somit alles Leben. Auch viele Todesrochen kamen dabei um. Die Explosion hatte jedoch einen Nebeneffekt, der die Daa'muren in höchste Aufregung versetzt: kurzzeitig reaktivierte sie den Wandler! Ora'sol'guudo beauftragt Jacob Smythe, unverzüglich zu erforschen, ob und wie der Wandler mit Atombomben dauerhaft reaktiviert werden kann.

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