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Grete

Aus Maddraxikon
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Grete (2130 - August 2145) war ein weiblicher Mensch vom Volk der Deutschen, die in einer Parallelwelt lebte. Sie starb durch einen Taratzenangriff in der Nähe der Wewelsburg im großdeutschen Reich. (MX 366).

Geschichte

Grete wurde 2130 geboren. In ihrer Welt gewann das großdeutsche Reich den Zweiten Weltkrieg. Sie wurde nach ihrer Großmutter Margarete benannt. Die Omama sang Grete das Lied 'Gute Heimat' aus dem Liederbuch "Frei & Wild" in der Wiege vor. Es gehörte später zu Gretes Lieblingsliedern.

2145 lebte die fünfzehnjährige Grete nahe der Wewelsburg im gleichnamigen Dorf und gehörte der dortigen Mädchenschar vom Bund Deutscher Mädel an, geleitet von Scharführerin Schmidt. Grete war ordnungsliebend bezgülich ihrer Aufgaben und ihrer äußeren Erscheinung, zu der ein blauer Rock und geflochtene Zöpfe gehörten. Sie war mit der dreizehnjährigen, weniger ordnungsliebenden Evita befreundet.

Bei einem nächtlichen Lagerfeuer im August des Jahres sang die Mädchenschar einige Lieder, inklusive 'Gute Heimat'. Grete freute sich darauf nach einem Tag körperlicher Ertüchtigung. Als der Translokator die Wewelsburg mit der einer anderen Realität austauschte, fiel die Technik der Mädchenschar aus. Frau Schmidt gab den Mädchen verschiedene Aufträge, und schickte Grete voraus zum Dorf. Unterwegs wurden Grete und ihre Begleiterinnen von Taratzen gerissen. (MX 366).