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Ei'don

Aus Maddraxikon
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Ei'don wurde auch Sohn der Tiefe genannt und war ein sagenumwobener Hydrit, der schließlich als Gott verehrt wurde

Geschichte/Legende

Ei'don kam aus dem bis heute unerforschten Marianen-Graben (vermutlich Gilam'esh'gad), einigte die zerstrittenen Hydritenstämme des Posedis in den Pylonischen Kriegen und unterwarf die der übrigen Ozeane. Nach den Kriegen war die Zahl der Hydriten allerdings sehr dezimiert. Ei'don erkannte die Bitterkeit seines Sieges und verfügte, dass die Lehren des Mar'os keine Gültigkeit mehr hätten. Gewalt wurde zur Wurzel allen Übels erklärt und die Jagd und der Verzehr von Lebewesen wurde verboten.

Nach seinem Tod wurde Ei'don zur obersten Gottheit der Hydriten ernannt.

Die neue hydritische Zeitrechnung beginnt mit Ei'dons erstem Auftauchen im Jahr 1436 v. Chr. (MX 032).

Im Jahre 1419 v. Chr. wurde er zum alleinigen Herrscher der Hydriten gekrönt.

Anmerkung: Es ist unklar, ob in die Legende von Ei'don das Vermächtnis des inzwischen vergessenen Gilam'esh einfloß. Die subtile Rolle des Gilam'esh-Bundes, der von der Vergangenheit der Hydriten weiß, könnte darauf schließen lassen.